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Straße zum Jenseits

   Kinostart: 19.04.1973

Across 110th Street: Harter Straßenthriller im Stil eines Blaxploitationfilms, in dem zwei Gauner die Mafia um 300.000 Dollar erleichtern wollen.

Filmhandlung und Hintergrund

Harter Straßenthriller im Stil eines Blaxploitationfilms, in dem zwei Gauner die Mafia um 300.000 Dollar erleichtern wollen.

Verkleidet als Polizisten, erleichtern drei schwarze Gauner die Mafia, die das Schwarzenviertel Harlem kontrolliert, um 300.000 Dollar. Ihre Verkleidung fliegt auf, und die Mafia beginnt mit der Jagd auf die Männer - nicht nur, um das Geld zurück zu bekommen, sondern auch, um dem gesamten Viertel eine Lektion zu erteilen. Zwei New Yorker Cops heften sich ebenfalls an die Fersen der Gauner.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Straße zum Jenseits: Harter Straßenthriller im Stil eines Blaxploitationfilms, in dem zwei Gauner die Mafia um 300.000 Dollar erleichtern wollen.

    Harter Straßenthriller im Stil eines Blaxploitationfilms, der im Sog von Filmen wie „French Connection“, „Dirty Harry“ und „Shaft“ entstand und zu den Klassikern des realistischen Cop-Gangster-Dramas gehört. Barry Shear hatte in den sechziger Jahrn bereits „Wild in the Streets“ gedreht und hatte hier die Traute, den alltäglichen Rassismus in New York zu beleuchten. Anthony Quinn und Yaphet Kotto sind stark als unterschiedliches Cop-Team. Quentin Tarantino übernahm den sensationellen Titelsong von Bobby Womack für die Eingangssequenz von „Jackie Brown“, in der Pam Grier auf dem Laufband fährt.
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