Straße der Versuchung

Kinostart: 22.06.1950

Scarlet Street: Fritz Langs fesselndes Remake des französischen Klassikers "Die Hündin" von Jean Renoir.

Filmhandlung und Hintergrund

Fritz Langs fesselndes Remake des französischen Klassikers "Die Hündin" von Jean Renoir.

Christopher Cross ist ein einfacher Verkäufer in einem New Yorker Warenhaus, dessen ödes Leben an der Seite seiner miesepetrigen Ehegattin Adele nicht gerade einfach ist. Trost findet Cross in der Malerei - und bei der Prostituierten Kitty, die ihm eines Abends über den Weg läuft. Kitty nutzt seine Zuneigung aus und das Interesse eines reichen Kunstliebhabers für Cross‘ Bilder. Sie fälscht diese mit Hilfe ihres Zuhälters Johnny und setzt ihre Unterschrift darunter. Als Christopher davon erfährt, rammt er in Rage Kitty einen Eispickel ins Herz und schiebt Johnny den Mord in die Schuhe, der unschuldig auf dem elektrischen Stuhl landet.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Straße der Versuchung: Fritz Langs fesselndes Remake des französischen Klassikers "Die Hündin" von Jean Renoir.

    Remake des französischen Klassikers „Die Hündin“, den Jean Renoir 1931 mit Michel Simon inszeniert hatte. Wie in Langs Drama „Lebensgier“ stürzt auch hier eine verhängnisvolle Leidenschaft die Protagonisten der Geschichte ins Unglück und endet in einem brutalen Höhepunkt als Langs vielleicht unheimlichster Film Noir. Brillant: Die straff strukturierte Story und die symbolischen Gemälde, um die die Geschichte kreist, und die von Mehrdeutigkeiten geprägte unheimliche Atmosphäre.

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