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Straße der Verheißung

Kinostart: 13.11.1962
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Filmhandlung und Hintergrund

Deutsches Schicksalskino, in dem Matrose Mario Adorf überlegt, wie sein Leben noch hätte verlaufen können.

Matrose Joe wird in Neapel an Land gespült und weiß nicht so recht, was er mit sich und seiner Zeit anfangen soll. Aus der Unschlüssigkeit hilft ihm der Wurf einer Münze, dessen Ergebnis ihn in die Paradiso-Bar führt. In diesem Etablissement trifft er die Striptease-Tänzerin Nina und verliebt sich in sie. Doch natürlich hätte alles auch ganz anders kommen können…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Straße der Verheißung: Deutsches Schicksalskino, in dem Matrose Mario Adorf überlegt, wie sein Leben noch hätte verlaufen können.

    Im schönen Neapel angesiedeltes deutsches Was-wäre-wenn-Spielchen, in dem Imo Moszkowicz („Max, der Taschendieb“) sich mit Fragen des Schicksals und des Zufalls beschäftigt. Mario Adorf („Nachts, wenn der Teufel kam“) spielt den Münzwerfer, seine großen Alternativen lauten Karin Baal („Die Halbstarken“) und Johanna von Koczian („Wir Wunderkinder“).

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