Filmhandlung und Hintergrund

Alltag deutscher Soldaten an der Westfront im Ersten Weltkrieg.

Der Film beginnt mit dem Uhland-Gedicht „Ich hatt‘ einen Kameraden…“. In drei Teilen wird der Alltag deutscher Soldaten an der Westfront geschildert. Frühjahr 1917 in der Champagne: Angriffe, ein Flugzeug wirft Flugblätter ab, die erste Angriffswelle, Kampf gegen Giftgas, Franzosen nehmen einen Deutschen gefangen. In Flandern: Die Franzosen sind entmutigt, die Deutschen kampfbereit. Cambrai, November 1917: Angriff englischer Panzerwagen. Weihnachten. Einem sterbenden englischen Soldaten werden die Augen zugedrückt. Schlusskommentar.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stoßtrupp 1917: Alltag deutscher Soldaten an der Westfront im Ersten Weltkrieg.

    Der Kriegsfilm entstand 1934 nach dem Bestseller „Der Glaube an Deutschland“ (1931) des NSDAP-Mitglieds Hans Zöberlein (800.000 verkaufte Exemplare). Der Film, in dessen Spielszenen (mit dem bayerischen Volksschauspieler Beppo Brem) dokumentarische Aufnahmen geschnitten sind, wurde unter Mitwirkung von Wehrmacht, SA und Frontkämpfern gedreht, war ein Millionenerfolg, galt als verschollen und wurde vom Bundesfilmarchiv bis auf eine Länge von 86 DVD-Minuten rekonstruiert (ursprüngliche Kinolänge: 120 Minuten).

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