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Stone of Destiny

Filmhandlung und Hintergrund

Im Jahre 1296 stahl King Edward der Erste den „Stone of Scone“, um auf ewig die Herrschaft der Engländer über die Schotten zu demonstrieren. 1950 entführten nationalistische Studenten den Stein in einer weltweit aufsehenerregenden Aktion zurück. Nun verwandelte der amerikanische Schauspieler Charles Martin Smith („Die Unbestechlichen“) in seiner Eigenschaft als Regisseur für britisch-kanadische Geldgeber den dankbaren...

Im Glasgow des Jahres 1950 beschließt der junge Jurastudent Ian Hamilton, den schottischen Unabhängigkeitsprozess ein wenig zu forcieren, in dem er ein einst von Engländern geraubtes schottisches Nationalheiligtum, den Stein des Schicksals, aus der Abtei von Westminster zurück stiehlt. Es fehlt an einfachster Logistik, sein bester Freund steigt aus, als es ernst wird, und in patriotischen Akademikerkreisen wird sein Plan belächelt. Hamilton aber schart unverdrossen Überzeugungstäter um sich und schreitet am Weihnachtsfest zur dreisten Tat.

Schottische Studenten rauben das nationale Heiligtum aus der Abtei von Westminster in dieser heiter-besinnlichen Kriminalkomödie frei nach einem historischen Ereignis.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im Jahre 1296 stahl King Edward der Erste den „Stone of Scone“, um auf ewig die Herrschaft der Engländer über die Schotten zu demonstrieren. 1950 entführten nationalistische Studenten den Stein in einer weltweit aufsehenerregenden Aktion zurück. Nun verwandelte der amerikanische Schauspieler Charles Martin Smith („Die Unbestechlichen“) in seiner Eigenschaft als Regisseur für britisch-kanadische Geldgeber den dankbaren Stoff in eine heiter-spannende Feelgood-Story, die selbst Engländer nicht scheuen müssen. Geeigneter Feiertagsfilm.
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