Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Stoic

Stoic

  

Filmhandlung und Hintergrund

Uwe Boll, umstrittenster aller professionellen deutschen Filmemacher, lässt sich von schlechter Kritik aus den Feuilletons und Fanforen nicht irritieren, dreht fleißig weiter einen Film nach dem anderen (um damit überschaubare Profite zu machen), und verwandelt in diesem Falle eine schlagzeilenträchtige Gewalttat aus den Nachrichten von gestern in ein zuweilen experimentell anmutendes Kammerspiel von beachtlicher...

Vier junge Männer vertreiben sich die Zeit in ihrer Gefängniszelle mit Kartenspielen. Irgendwann gebiert die Langeweile Mutproben: Wer das Spiel verliert, soll Zahnpasta essen. Das Pech fällt auf den ohnehin labilen Mitch, eingesperrt wegen einer Bagatelle, und nun plötzlich Ziel einer sadistischen Attacke der Mitgefangenen. Innerhalb weniger Stunden steigern sich die Quälereien zu brutaler Demütigung und massiven gewalttätigen Übergriffen. Als Mitch so zerschunden ist, dass man die Tat nicht mehr vertuschen kann, beschließen die Peiniger, seinen Selbstmord zu arrangieren.

In einer Gefängniszelle mit vier Gefangenen kippt die Stimmung dramatisch zu ungunsten eines labilen Außenseiters. Dichtes, klaustrophisches Kammerspiel frei nach einem schlagzeilenträchtigen Gewaltexzess aus der Wirklichkeit.

Bilderstrecke starten(4 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Stoic

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

3,0
1 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(1)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Uwe Boll, umstrittenster aller professionellen deutschen Filmemacher, lässt sich von schlechter Kritik aus den Feuilletons und Fanforen nicht irritieren, dreht fleißig weiter einen Film nach dem anderen (um damit überschaubare Profite zu machen), und verwandelt in diesem Falle eine schlagzeilenträchtige Gewalttat aus den Nachrichten von gestern in ein zuweilen experimentell anmutendes Kammerspiel von beachtlicher Intensität. Dichte Atmosphäre und beklemmende Drastik sollten ihre Wirkung auf die Zielgruppe (Freunde brutaler Filme) nicht verfehlen.
    Mehr anzeigen