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Sat.1 kann mit Top-Film zur Prime Time nicht überzeugen

Author: Marek BangMarek Bang |

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben Poster
© 20th Century Fox

Der Sonntagabend ist im deutschen Fernsehen kein leichtes Pflaster, besonders, wenn sich der „Polizeiruf 110“ mit einer neuen Folge in die Sommerpause verabschiedet. Das bekamen nun die Verantwortlichen von Sat.1 zu spüren, die auf einen Action-Blockbuster aus Hollywood setzten.

Zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr zeigte Sat.1 am Sonntagabend den bislang letzten Teil der beliebten „Stirb langsam“-Reihe mit Bruce Willis aka John McClane. Das Publikum blieb dem Ereignis allerdings größtenteils fern und so mussten sich die Programmplaner mit schwachen Zahlen zufrieden geben. Wie die Kollegen von Quotenmeter berichten, schalteten zwar insgesamt 1,58 Millionen Action-Fans ein, in der werberelevanten Zielgruppe im Alter von 14- bis 49 Jahren sprang allerdings nur ein enttäuschender Marktanteil von lediglich 6,2 Prozent heraus.

Am Samstagabend lief es noch deutlich besser. Den Vorgänger „Stirb langsam 4.0“ wollten knapp zwei Millionen Menschen sehen, in der werberelevanten Zielgruppe wurde ein zweistelliger Marktanteil von 10,1 Prozent erreicht. Die Konkurrenz war allerdings auch nicht so stark wie am Sonntag.

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Diese Sendungen sind durchgefallen: 10 Flops im deutschen Fernsehen 2017

„Polizeiruf 110“ lässt Detective John McClane keine Chance

Mit Beginn der Fußballweltmeisterschaft verabschieden sich „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ in die Sommerpause. Die Rostocker Ermittler Buckow und König setzten am Sonntagabend den Schlusspunkt einer gelungenen Saison und lockten 6,31 Millionen Zuschauer vor die Fernseher, was einen Marktanteil von starken 20,2 Prozent ergibt. Einmal mehr können sich die Verantwortlichen der ARD über den Tagessieg am Sonntag freuen.

Auch beachtlich lief auf ProSieben die Free-TV-Premiere der nicht unumstrittenen Satire „Er ist wieder da“. 2,42 Millionen Menschen schalteten insgesamt ein, in der werberelevanten Zielgruppe standen immerhin 16,2 Prozent auf der Habenseite. Dagegen hatte Bruce Willis trotz vollem Körpereinsatz keine Chance.

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