Filmhandlung und Hintergrund

Megashowstar Liza Minnelli („Cabaret“, „Arthur - Kein Kind von Traurigkeit“, „New York, New York“) in einem ihrer seltenen Filmauftritte: In der Tanzbodenkomödie vom dreifachen „Bond“-Film-Regisseur Lewis Gilbert hat das quirlige Multitalent ausreichend Gelegenheiten, mit großen Augen, diversen Tanz- und Sangeseinlagen ihre Fangemeinde zu begeistern. Die Videopremiere erzählt auf liebenswerte Weise eine dieser sentimental-heiteren...

Sechs Jahre ist es her, daß Mavis Turner ihrer Showkarriere den Rücken kehrte und allen Widrigkeiten zum Trotze eine Steptanz-Schule eröffnete. Da das Geld selten reicht, muß Mavis mit nächtlichen Club-Auftritten ein paar Dollar dazuverdienen. Ihre Schülerinnen und der schüchterne Step-Eleve Jeff danken es ihr mit viel Enthusiasmus und wenig Talent. Mavis ist nicht zu beneiden: von der barocken schwarzen Mama über die putzsüchtige Wasserstoffblonde, das gedemütigte Heimchen mit überstarkem Ehemann und der kaugummiknallenden Schlampe ist alles im Kurs vertreten. Doch das Wunder gelingt. Die Truppe legt einen umjubelten Auftritt hin, und für manch einen kommt es sogar zu einem unerwarteten Happy-End.

Ex-Showgirl Mavis verdient ihren Lebensunterhalt mit einer Steptanz-Schule. Ihre Schülerinnen und der schüchterne Step-Eleve Jeff danken es ihr mit wenig Talent aber großem Enthusiasmus. Liza Minelli in einer heiter-sentimentalen Tanzbodenkomödie mit „A Chorus Line“-Touch.

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Kritikerrezensionen

  • Megashowstar Liza Minnelli („Cabaret“, „Arthur - Kein Kind von Traurigkeit“, „New York, New York“) in einem ihrer seltenen Filmauftritte: In der Tanzbodenkomödie vom dreifachen „Bond“-Film-Regisseur Lewis Gilbert hat das quirlige Multitalent ausreichend Gelegenheiten, mit großen Augen, diversen Tanz- und Sangeseinlagen ihre Fangemeinde zu begeistern. Die Videopremiere erzählt auf liebenswerte Weise eine dieser sentimental-heiteren Erfolgsstories (Marke: „Chorus Line“ für die Hausfrau), mit denen man wohl die Herzen des weiblichen Publikums rühren und gewinnen kann. Pluspunkt des Films ist seine exzellente Besetzung (u.a.) mit Shelley Winters und Julie Walters. Nachteil: dünne Handlung auf schmalem (Proben-) Raum.

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