1. Kino.de
  2. Filme
  3. Stephen Kings Stark

Stephen Kings Stark

   Kinostart: 10.06.1993

The Dark Half: Einen hartnäckigen Kampf focht George Romero gegen Orion aus, um diese Stephen-King-Verfilmung nach seinen Vorstellungen umsetzen zu können. Das Ergebnis ist ein kreativer Sieg: Außer „Misery“ war wohl noch keine Verfilmung so nah an der literarischen Vorlage. Einmal mehr gilt: es ist unmöglich, von Stephen King nicht gefesselt zu sein.

Filmhandlung und Hintergrund

Einen hartnäckigen Kampf focht George Romero gegen Orion aus, um diese Stephen-King-Verfilmung nach seinen Vorstellungen umsetzen zu können. Das Ergebnis ist ein kreativer Sieg: Außer „Misery“ war wohl noch keine Verfilmung so nah an der literarischen Vorlage. Einmal mehr gilt: es ist unmöglich, von Stephen King nicht gefesselt zu sein.

Der Schriftsteller Thad Beaumont gesteht in der Öffentlichkeit, daß er hinter dem Pseudonym George Stark steckt, der mit Schundromanen Millionen verdient. Als Thad sein Alter ego publikumswirksam beerdigt, erwacht Stark zu wirklichem Leben. Er setzt alles daran Thad dazu zu bewegen, ihn zu neuem literarischen Leben zu erwecken.

Schriftsteller und Familienvater Thad Beaumont schreibt unter dem Pseudonym George Stark bluttriefende Horrorromane. Als es in seiner Umgebung zu mysteriösen Mordfällen kommt, finden sich an den Tatorten Beaumonts Fingerabdrücke. Der verwirrte Autor kann zwar zwar Alibis vorweisen, doch die Kette der Verbrechen reißt nicht ab. Es stellt sich heraus, daß sein Pseudonym Eigenleben entwickelt und die Horrorphantasien seines Schöpfers in reale Taten umsetzt.

Bilderstrecke starten(3 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Stephen Kings Stark

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

3,3
3 Bewertungen
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(2)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(1)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Einen hartnäckigen Kampf focht George Romero gegen Orion aus, um diese Stephen-King-Verfilmung nach seinen Vorstellungen umsetzen zu können. Das Ergebnis ist ein kreativer Sieg: Außer „Misery“ war wohl noch keine Verfilmung so nah an der literarischen Vorlage. Einmal mehr gilt: es ist unmöglich, von Stephen King nicht gefesselt zu sein.

News und Stories

Kommentare