Nachdem wir gefühlt eine Ewigkeit darauf gewartet haben und ständig nur mit kleinen Häppchen in Form von neuen Bildern und Fan-Sichtungen vertröstet wurden, war es am Mittwoch endlich soweit und der erste Trailer zum kommenden „Es“-Remake erblickte das Licht der Welt. Jetzt erreichen uns interessante Details bezüglich einer ganz besonderen Szene aus der Vorschau, die wir gern mit euch teilen möchten.

Endlich durften auch wir in Deutschland einen Blick auf Bill Skarsgard als Pennywise werfen und uns einen ersten Überblick über die lang erwartete Neuauflage des modernen TV-Klassikers verschaffen. Unser erstes Urteil fällt nach mehreren Sichtungen positiv aus und so freuen wir uns schon auf den 08. September 2017, denn dann erreicht uns endlich der vollständige „Es“-Film. Dieser wird eine Szene enthalten, die wir zwar schon im Trailer gesehen haben, die allerdings bislang nur verfremdet präsentiert werden durfte. Wir verraten euch, warum.

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Erster Trailer zur Neuauflage von „Es“ wurde entschärft

Wie die Kollegen von Bloody Disgusting berichten, hat es eine ganz bestimmte Szene nur verfremdet in den Trailer geschafft. So sehen wir Beverly Marsh vor ihrem Waschbecken, aus dem eine schwatze Flüssigkeit spritzt. Manche haben sich sogleich gefragt, ob es sich um Blut handeln soll und wenn ja, warum es so schwarz daherkommt.

Auf diese Frage gibt es gleich zwei Antworten. Zunächst einmal handelt es sich tatsächlich um Blut und dieses wird im Kinofilm auch in knallendem Rot zu sehen sein. Die Einfärbung erfolgte ausschließlich für den Trailer, damit dieser ein sogenanntes approved for ALL AUDIENCES-Siegel der Motion Picture Association of America erhalten konnte. Dabei handelt es sich um eine Altersbeschränkung, die den Trailer allen Zuschauern jeden Alters zumutet. Um dieses beliebte Rating zu erhalten, darf der Trailer keinerlei Blut-Fontänen erhalten, die als solche offensichtlich zu erkennen sind. Die Macher hinter den Kulissen entschieden sich also, die Szene für den Trailer umzugestalten, um ihn einem größeren Publikum vorspielen zu können.

Ihr wollt euch den Trailer zum „Es“-Remake noch einmal anschauen? Hier ist er! 

Der komplette Film hat in den USA übrigens ein sogenanntes R-Rating erhalten, was bedeutet, dass ihn nur Zuschauer über 17 Jahren anschauen dürfen, es sei denn, sie werden von einem Erwachsenen begleitet. Bei uns in Deutschland entspricht diese Alterseinstufung in der Regel einer FSK-Freigabe ab 16 Jahren. Bis Herbst haben die hiesigen Behörden noch Zeit, den vollständigen Film entsprechend zu prüfen und ihre Entscheidung zu treffen.

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