Filmhandlung und Hintergrund

Drama um den Versuch einer juristischen Aufarbeitung einer von Missbrauch geprägten Kindheit.

Mittdreißiger Billy könnte glatt als Idealbild eines Familienvaters durchgehen, so wie sich sein Leben mit Frau und Sohn darstellt. Umso unglaublicher hört es sich an, als er einem als Polizist tätigen Freund von seiner eigenen Kindheit erzählt: Eine Geschichte physischen und psychischen Missbrauchs der schlimmsten Sorte, verübt durch den Stiefvater und gebilligt von der leiblichen Mutter. Nun entschließt sich Billy nach all den Jahren zur gerichtlichen Klage gegen die ihn einst so Peinigenden.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
(0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Stepdad: Drama um den Versuch einer juristischen Aufarbeitung einer von Missbrauch geprägten Kindheit.

    Beruhend auf einem realen Fall, drehte Mark Moraghan, der dabei selbst auch eine Filmrolle übernahm, dieses Drama, das bei seinem Publikum einen Aufschrei der Entrüstung hervorrufen will – über die Behandlung der Tat vor der Justiz mehr noch als über die Tat an sich. Hauptdarsteller Jim Alexander zur Seite stehen unter anderem Julie Riley und Kaya Brady. Das Motiv für die Misshandlungen findet sich im Übrigen in der Ähnlichkeit Billys mit seinem leiblichen Vater. So mutiert das Kind zum Feindbild der alkoholkranken Mutter.

Kommentare