Filmhandlung und Hintergrund

Aufwendig inszenierte Lovestory im mittelalterlichen Ambiente, von Regisseur Clive Donner (“ Was gibt’s Neues, Pussy“) mit viel Gefühl sowie einer Prise Erotik und Blasphemie in Szene gesetzt. Der international von der Filmkritik wohlwollend aufgenommene Streifen fand bei uns leider nie den Weg ins Kino. Beim romantisch gesinnten Publikum wird die Videopremiere mit Derek de Lint („Die unerträgliche Leichtigkeit des...

Paris im 12. Jahrhundert. Der Prediger und Philosoph Abelard verliebt sich in Heloise, die Tochter seines Vermieters. Nachdem Versuche der beiden, ihre Beziehung geheimzuhalten, scheitern, fliehen sie in Abelards Heimat und heiraten dort. Heloise gebiert einen Stammhalter. Als sich Abelard zurück in die Stadt wagt, läßt Heloises erzürnter Onkel ihn kastrieren. Der Prediger sieht dies als Strafe Gottes und beschließt, Mönch zu werden. Seine Frau schickt er ebenfalls ins Kloster. Im Alter führen die Wege der beiden Liebenden wieder zusammen.

Mittelalterliches Sittengemälde, von Clive Donner („Abenteuer im Spielzeugland“) mit jugoslawischem Geld finanziert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Aufwendig inszenierte Lovestory im mittelalterlichen Ambiente, von Regisseur Clive Donner (“ Was gibt’s Neues, Pussy“) mit viel Gefühl sowie einer Prise Erotik und Blasphemie in Szene gesetzt. Der international von der Filmkritik wohlwollend aufgenommene Streifen fand bei uns leider nie den Weg ins Kino. Beim romantisch gesinnten Publikum wird die Videopremiere mit Derek de Lint („Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“) und Denholm Elliot („Zimmer mit Aussicht“) sehr großen Zuspruch finden.

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