Stargate SG-1 #7.02: Fragile Balance/Orpheus

Filmhandlung und Hintergrund

Die erste Episode sprüht geradezu vor witzigen Ideen und Dialogen. Michael Welch spielt den jugendlichen Jack O’Neill mit dem Wissen und der Art des „alten“ absolut überzeugend. - Die zweite Folge ist geprägt von Teal’cs Zweifeln, ob er für das Stargate-Team noch von Nutzen sein kann, wenn er als normaler „Mensch“ verletzlicher als ein Jaffar ist. Doch als Teal’cs Sohn Rya’c in Gefahr gerät, muss Teal’c handeln....

Als ein etwa 15jähriger Junge mit dem Sicherheitspass von Colonel Jack O’Neill versucht, ins Stargate-Center einzudringen, glauben die Mitglieder des Teams erst an einen Scherz eines Teenagers. Doch der Junge behauptet, er sei Jack O’Neill. Test ergeben, dass der junge Jack ein Klon ist. - In der zweiten Folge wird Teal’c bei einem Einsatz von einer Stabwaffe getroffen. Als er sich ohne seine Larve nur langsam erholt, wertet er dies als Schwäche. Und Schwäche ist bei den Jaffar gleichbedeutend mit Tod.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die erste Episode sprüht geradezu vor witzigen Ideen und Dialogen. Michael Welch spielt den jugendlichen Jack O’Neill mit dem Wissen und der Art des „alten“ absolut überzeugend. - Die zweite Folge ist geprägt von Teal’cs Zweifeln, ob er für das Stargate-Team noch von Nutzen sein kann, wenn er als normaler „Mensch“ verletzlicher als ein Jaffar ist. Doch als Teal’cs Sohn Rya’c in Gefahr gerät, muss Teal’c handeln. Zwei weitere Episoden die zeigen, wie gut die MGM-Serie in die neuen Staffel startet.

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