Während die Trauer um Schauspielerin Carrie Fisher noch nicht abgeklungen ist, dreht sich die Erde unermüdlich weiter und auch wir müssen zwangsläufig unseren Blick in die Zukunft richten. Bislang war nur sicher, dass wir General Leia definitiv noch einmal in Aktion erleben werden, da die Dreharbeiten zu „Star Wars 8“ bereits vor dem Tod von Carrie Fisher abgeschlossen waren. Nun ist auch eine Entscheidung für die Zeit darüber hinaus getroffen worden.

Carrie Fisher hat ihre Dreharbeiten zu „Star Wars 8“ bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen, sodass wir uns in „Star Wars 8“ von General Leia Organa auf der Leinwand verabschieden können. Wie es mit der ikonischen Rolle in „Star Wars 9“ weitergehen wird, war bislang hingegen noch unklar. Wir berichteten, dass Carrie Fishers Tochter Billie Lourd darüber entscheiden sollte, ob und in welcher Form ihre Mutter noch einmal im Sternenkrieger-Franchise auftauchen könnte. Jetzt haben die Verantwortlichen von Lucasfilm ihren Entschluss verkündet.

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Ob Billie Lourd die Entscheidung der Verantwortlichen von Lucasfilm nun beeinflusst hat oder nicht, können wir an dieser Stelle nicht aufklären. Fest steht allerdings, dass Carrie Fishers Darstellung als Prinzessin Leia sprich Generalin Organa in Zukunft nicht digital nachgebildet wird. Diese Aussage wurde auf der offiziellen „Star Wars“-Seite nun bekannt gegeben.

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Es ist also beschlossen: Carrie Fishers letzter Auftritt in ihrer ikonischen Rolle findet in „Star Wars 8“ statt. Wir sind gespannt, wie sich General Organa darin verabschieden wird, denn zur Zeit des Drehs konnte ja niemand die tragischen Ereignisse erahnen und die Figur sollte eigentlich im neunten Teil zurückkehren. Dies wird nun nicht mehr der Fall sein, sodass eine Lösung gefunden werden muss, die den Abschied von General Leia plausibel macht.

 

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