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Weniger Action in „Star Trek 4“? Darum geht es in der Fortsetzung

Weniger Action in „Star Trek 4“? Darum geht es in der Fortsetzung
© Paramount

In dem „Star Trek“-Franchise sind mehrere Filme in Arbeit. Über „Star Trek 4“ ist seit Längerem bekannt, dass der Regisseur einen neuen Ansatz wagen wolle. Nun verriet er, was er damit meint.

Star Trek“-Fans warten schon lange auf die kommenden Filme. Einerseits war die Enttäuschung groß, als Regisseur Quentin Tarantino („Once Upon a Time… in Hollywood“) von seinem angekündigten „Star Trek“-Projekt wieder Abstand genommen hat. Dennoch soll seine Idee für den Film weiter ausgebaut werden. Andererseits arbeitet Noah Hawley („Fargo“) an „Star Trek 4“. Der Regisseur verriet bereits, dass wir auf einen ganz neuen Cast treffen werden.

Obwohl wir nicht wissen, welche Stars in dem Film mitwirken, hat uns Hawley nun mit weiteren Informationen rund um die Handlung des Films versorgt. In einem Interview mit Entertainment Weekly erklärte er, dass in der Fortsetzung vor allem das Leben der Menschen in dieser Utopie im Vordergrund stehen soll:

„Ich kann nicht viel über [die Handlung] verraten, außer dass sie ein Argument dafür liefert, warum die Menschlichkeit siegen sollte und warum wir zusammenhalten und uns vereinen sollten. Was meiner Meinung nach wichtig ist – die Vereinigte Föderation der Planeten zu betrachten und uns irgendwann daran zu erinnern, dass die Erde das ist, was wir jetzt sind. Und dann entwickelten wir Warp-Technologie und haben außerirdisches Leben kennengelernt und alle sind zusammengekommen. […] [Aber] was passiert, wenn die utopische Realität an ihre Grenzen kommt? Es gibt Zeiten der Herausforderung und des Krieges, in denen wir unsere Werte erneut unter Beweis stellen müssen. Vielleicht gibt es eine Zeit in der Föderation, in der das Ideal in Frage gestellt wird und nicht allein bestehen kann. Es muss gesichert werden.“

Welche Science-Fiction-Filme uns bisher am besten gefallen haben, verraten wir euch in diesem Video:

Wieder zurück zu den Anfängen?

In dem Interview wird deutlich, dass Noah Hawley mit seinem Film an die Originalserie anknüpfen und den damaligen Forschergeist wiederaufleben lassen will. Schon Anfang dieses Jahres gab der Regisseur gegenüber The Hollywood Reporter an, dass er den Titel „Star Trek 4“ als unpassend empfindet, weil er mit seinem Film einen neuen Ansatz in dem Franchise ausprobieren und sich somit ganz bewusst von den vorherigen Filmen abgrenzen wolle. Dahingehend habe ihn der 1982 erschienene Film „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ inspiriert, da man in diesem sieht, wie Admiral Kirk (William Shatner) mittels eines Bluffs seinen Erzfeind Khan in die Flucht schlägt:

„Es gibt da keine große Action-Szene. [Kirk] ist einfach schlauer. In diesem Gefühl liegt etwas wirklich Erhebendes. Ich ging zu Paramount und hatte meine eigenen Ideen, was ich für einen Film machen wollte. Das ist die Richtung, in die ich gehen möchte. Es ist noch zu früh, sodass ich nicht spezifischer sein kann. Aber es wird anders werden.“

Mit seinem neuen Ansatz macht Noah Hawley bereits jetzt sehr neugierig auf „Star Trek 4“. Ob eine der oben beschriebenen Herausforderungen in der Bekämpfung eines tödlichen Virus liegt, wie vor einiger Zeit vermutet wurde, ließ Hawley offen. Wir müssen uns also wohl oder übel überraschen lassen, was auf uns zukommen wird. Wann die neuen „Star Trek“-Filme erscheinen werden, ist bisher leider nicht bekannt.

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