Filmhandlung und Hintergrund

Mit „Spring“ lösen Justin Benson und Aaron Moorhead das Versprechen ein, das sie mit ihrem Ultra-Low-Budget-Debüt „Resolution“ gegeben haben. Zunächst wiegen sie den Zuschauer in Sicherheit mit einer zärtlich entwickelten Romanze zwischen Lou Taylor Pucci („Evil Dead“) und der deutschen Schauspielerin Nadia Hilker, eine Art „Before Sunrise“, deren Stimmung im Verlauf allerdings radikal kippt: Der Horror kommt langsam...

Nach dem Tod seiner Mutter wird dem jungen Evan bewusst, dass sein bisheriges Leben kein Ziel hat. Mit seinem Ersparten begibt er sich auf die europäische Abschlussfahrt, die er niemals hatte. Er kommt in Italien an, wo er sich unter die Rucksacktouristen mischt. In einem idyllischen Städtchen trifft er auf die bezaubernde Louise. Es ist Sympathie auf den ersten Blick. Die beiden kommen sich zusehends näher. Fraglich ist, ob der Romanze Glück beschieden sein wird. Denn Louise trägt ein finsteres Geheimnis in sich.

Der junge Amerikaner Evan lernt auf einer Italienreise Louise kennen, die ein finsteres Geheimnis in sich trägt. Hintergründige Mischung aus zärtlicher Romanze und Horrorthriller mit Langzeitwirkung.

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Kritikerrezensionen

  • Mit „Spring“ lösen Justin Benson und Aaron Moorhead das Versprechen ein, das sie mit ihrem Ultra-Low-Budget-Debüt „Resolution“ gegeben haben. Zunächst wiegen sie den Zuschauer in Sicherheit mit einer zärtlich entwickelten Romanze zwischen Lou Taylor Pucci („Evil Dead“) und der deutschen Schauspielerin Nadia Hilker, eine Art „Before Sunrise“, deren Stimmung im Verlauf allerdings radikal kippt: Der Horror kommt langsam, dafür ist seine Langzeitwirkung gewaltig. Der übernatürliche Dreh ist genial.

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