Spooky Buddies - Der Fluch des Hallowuff-Hunds

  1. Ø 3.7
   2011
Spooky Buddies - Der Fluch des Hallowuff-Hunds Poster
Alle Bilder und Videos zu Spooky Buddies - Der Fluch des Hallowuff-Hunds

Filmhandlung und Hintergrund

Einst versuchte der Zauberer Warwick mit Hilfe fünf junger Hunde als Opfergaben das Tor zur Finsternis zu öffnen. Dass es beim Versuch blieb, ist vor allem dem Welpen Pip zu verdanken, der seither als Geist in einer amerikanischen Kleinstadt umgeht. Dort haben nun fünf Kinder versehentlich Warwick befreit. Sofort geht der Zauberer auf die Suche nach fünf Hündchen, um das Werk zu vollenden. Doch wieder hat er die Rechnung ohne Pip gemacht. Der schließt sich mit den Welpen kurz, gewinnt weitere Verbündete, und geht zum Gegenangriff über.

Fünf kleine Hunde, fünf kleine Kinder, und ein untoter Welpe nehmen es mit einem bösen Zauberer und seinem grimmigen Höllenhund auf. Effektvolles Kindervergnügen nach bewährten Mustern.

Darsteller und Crew

Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User Ø
(3)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Nicht nur die Abenteuer von Action- und Horrorhelden finden in der Filmwelt ihre Fortsetzungen, auch kleine Hunde kommen bei Bedarf und Gefallen manchmal wieder. Die „Buddies“, fünf reizende Retriever-Welpen aus der Disney-Factory, waren schon Schlittenhunde in Alaska und Astronauten im Weltall, bevor sie es nun auch mal mit bösen Zauberern und grimmigen Höllenhunden zu tun bekommen in diesem gutmütigen, kurzweiligen Gruselspäßchen mit tricktechnischen Effekten, die an „Casper“, den auch schon freundlichen Geist, erinnern. Kindgerecht.

Kommentare