Filmhandlung und Hintergrund

Gut gemachtes deutsches Polit-Drama um eine Intrige auf höchster staatlicher Ebene.

Politologin Sara nimmt ein unwiderstehliches Arbeitsangebot an: Sie soll zu dem erlesenen Team stoßen, das der deutsche Bundeskanzler regelmäßig in Fachfragen konsultiert. In ihrer neuen Funktion sieht sie sich dann aber überraschenderweise einem Staatschef zur Seite gestellt, der einen Nervenzusammenbruch erlitten hat. Während er nun die Öffentlichkeit meidet und die Amtsgeschäfte ruhen lässt, schenkt er Sara sein Vertrauen. In seinem engsten Umfeld bewegen sich jedoch auch illoyale Mitarbeiter.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Spiele der Macht - 11011 Berlin: Gut gemachtes deutsches Polit-Drama um eine Intrige auf höchster staatlicher Ebene.

    Markus Imboden („Hunger auf Leben“) drehte den Politkrimi von 2004 für den WDR. Das zugehörige Drehbuch, das bei teils klischeehaften Grundlagen eine spannende Story bietet, verfasste Rainer Berg. Zur hochkarätigen Besetzung gehören Martina Gedeck, Axel Milberg sowie Manfred Zapatka, der schon im WDR-Doku-Drama „Todesspiel“ (1997) den Bundeskanzler gab, in dem Fall Helmut Schmidt. Der unter anderem im Regierungssitz Berlin umgesetzte Film wurde für den Adolf-Grimme-Preis nominiert.

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