„Spiel mir das Lied vom Tod“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Ikonischer Westernklassiker von Sergio Leone.

In der fiktiven Stadt Flagstone im Westen Nordamerikas hat sich der Farmer Brett McBain (Frank Wolff) in weiser Voraussicht ein Stück Land gesichert. Der sterbenskranke Eisenbahn-Tycoon Morton (Gabriele Ferzetti) möchte vor seinem Ableben noch die Verbindung zum Pazifik vollenden, wofür er das Land von McBain benötigt. Der Landwirt soll deswegen eingeschüchtert werden, womit der skrupellose Morton den schießwütigen Frank (Henry Fonda) und seine Bande beauftragt. Frank schießt bei seiner Mission aber über das Ziel hinaus und ermordet McBain und dessen drei Kinder. Um die Schuld von sich abzulenken, lässt er die Tat so aussehen, als sei sie von dem Banditen Cheyenne (Jason Robards) begangen worden. Es scheint nun, als sei das Land ohne Besitzer, bis jedoch die ehemalige Prostituierte Jill (Claudia Cardinale) aus New Orleans in der Stadt erscheint. Sie war die neue Frau von McBain, der sie erst vor wenigen Wochen geheiratet hatte und ist nach seinem Ableben die rechtmäßige Besitzerin des Grundstücks. Völlig unvorbereitet in diese heikle Situation geworfen, will sie jedoch um ihr Land kämpfen. Unterstützung erhält sie dabei von einem Unbekannten (Charles Bronson), der seinen Namen nicht preisgibt. Er zeichnet sich aber dadurch aus, dass er beständig auf einer Mundharmonika spielt. Er hilft Jill nicht aus Selbstlosigkeit, denn der Namenlose hat eine gemeinsame Vergangenheit mit Frank und noch eine offene Rechnung zu begleichen.

„Spiel mir das Lied vom Tod“ ist ein italienisch-amerikanischer Western von Regisseur Sergio Leone. Obwohl der Klassiker während seiner Erstausstrahlung wenig Aufmerksamkeit erhielt, erarbeitete er sich diese später und gilt heute für viele als einer der besten Western und überhaupt einer der besten Filme aller Zeiten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Spiel mir das Lied vom Tod: Ikonischer Westernklassiker von Sergio Leone.

    Im Jahre 2 nach Eastwood drehte Sergio Leone zu Füßen des Monument Valley, also inmitten angestammten John-Ford-Landes, diese weithin als Quintessenz des Italowestern gefeierte Hommage an den American Dream. Das im wahrsten Sinne des Wortes zeitlose Meisterwerk, in dem schon mal zehn Minuten lang kein Wort gesprochen wird (und auch sonst nicht viel passiert), strotzt nur so vor stilistischen Innovationen und verdankt seiner Kameraarbeit bzw. dem Jahrhundertsoundtrack von Ennio Morricone mindestens ebensoviel Wirkung wie dem Spiel seiner exzellenten Besetzung. Am Drehbuch werkelten neben Leone und Sergio Donati auch die späteren Regiegötter Bernardo Bertolucci und Dario Argento.

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