Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Spider-Man: No Way Home
  4. News
  5. „Spider-Man: No Way Home“: Einige Marvel-Schurken wurden sogar aus dem Film gestrichen

„Spider-Man: No Way Home“: Einige Marvel-Schurken wurden sogar aus dem Film gestrichen

„Spider-Man: No Way Home“: Einige Marvel-Schurken wurden sogar aus dem Film gestrichen
© Sony / Marvel

„Spider-Man: No Way Home“ überraschte Fans mit der Rückkehr beliebter Figuren. Ursprünglich sollten es aber noch mehr Figuren werden.

Poster
Spielzeiten in deiner Nähe

Nach ihren Auftritten in den „Spider-Man“-Filmen von Sam Raimi sind die ikonischen Schurken Doc Ock (Alfred Molina) und Green Goblin (Willem Dafoe) nun Teil des Marvel Cinematic Universe (MCU). Fans dürften sich sicherlich darüber gefreut haben, dass „Spider-Man: No Way Home“ endlich den Weg für die Bösewicht-Gruppierung Sinister Six ebnet.

Disney+ bringt euch Marvel-Spaß nach Hause: Holt euch jetzt ein Abo

Allerdings gab es einige bekannte Figuren, die für den Film geplant waren, aber dann doch aus dem Film gestrichen wurden. In einem Interview mit Yahoo! wurden die beiden „No Way Home“-Autoren Chris McKenna und Erik Sommers gefragt, welche Figuren am Ende nicht mehr reingepasst haben:

„Ich weiß nicht, ob wir das dürfen, aber es gab einige große Figuren. Aber fast zu große, weil es zu einem Balanceakt wurde, wie wir die Geschichte erzählen. Nicht nur mit all diesen großartigen Schurken, die wir zurückholen wollten, die klassischen, sondern auch, wie wir eine Tom-Holland/Peter-Parker-Geschichte erzählen, in der er nicht komplett überschattet ist. Denn am Ende des Tages wird es kein toller ‚Spider-Man‘-Film, wenn man keine emotionale Peter-Parker-Geschichte erzählt.“

Wie es mit Spider-Man im MCU weitergehen könnte, verrät unser Video:

Spider-Man: No Way Home - Was bedeutet das Ende für die Zukunft?

Kraven der Jäger war für „No Way Home“ im Gespräch

Natürlich können die beiden Autoren nicht verraten, um welche Bösewichte es sich handelt. Schließlich sollen die zukünftigen „Spider-Man“-Filme noch ein paar Überraschungen bereithalten. Allerdings erwähnen die beiden Autoren, dass Kraven der Jäger ursprünglich ein Bösewicht in „No Way Home“ sein sollte:

„Wir hatten Ideen für verschiedene Handlungsstränge […], wir kamen also unausweichlich an den Punkt: ‚Was wäre, wenn es Kraven wäre, was wäre, wenn es andere Bösewichte sind?‘ Wir haben eine Menge unterschiedlicher Ideen diskutiert.“

Erst als MCU-Chef Kevin Feige die Idee der Sinister Six erneut in den Raum geworfen hat, ist der Film so entstanden, wie wir ihn jetzt im Kino sehen. Das heißt aber nicht, dass Marvel-Fans auf Kraven der Jäger verzichten müssen. Ganz im Gegenteil: Der Schurke, der Superheld*innen aus Vergnügen jagt, bekommt seinen ganz eigenen Film in Sonys Spider-Man Universe.

Aaron Taylor-Johnson, den man als Quicksilver aus „Avengers: Age of Ultron“ kennt, wird den den Jäger verkörpern. „Kraven the Hunter“ soll am 12. Januar 2023 in die Kinos starten und wird damit das Schurken-Universum nach „Venom“ und dem kommenden „Morbius“ weiter vergrößern.

Wie gut kennt ihr die MCU-Schurken? Findet es heraus:

Hat dir dieser Artikel gefallen? Diskutiere mit uns über aktuelle Kinostarts, deine Lieblingsserien und Filme, auf die du sehnlichst wartest – auf Instagram und Facebook. Folge uns auch gerne auf Flipboard und Google News.