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Das sind die Bösewichte aus "Spider-Man: Homecoming"!


Nach drei eher verhalten aufgenommenen „Spider-Man“-Filmen in Folge soll mit dem neuesten Versuch natürlich alles besser werden. Der erste Auftritt von Tom Holland in „The First Avenger: Civil War“ kam durchaus gut an, die Beteiligung von Marvel weckt ebenfalls Hoffnung und so versucht man sich bei „Spider-Man: Homecoming“ mal wieder an drei Bösewichten, wobei gerade das bei „Spider-Man 3“ zu einem der prominentesten Kritikpunkte wurde.

Update

Schon seit längerem war bekannt, dass Michael Keaton („Birdman„) in „Spider-Man: Homecoming“ als Bösewicht Vulture gegen Spider-Man (Tom Holland) antreten wird. Durch die kürzlich abgehaltene Comic Con in San Diego erreichte uns aber nun die Nachricht, dass er dem Titelhelden nicht alleine ans Leder will.

Der Podcaster Griffin Newman erfuhr bei der Veranstaltung, dass auf der Grundlage des Films eine Sammlung von Actionfiguren herauskommen soll, die drei Bösewichte umfassen wird. Bilder zu den Figuren gibt es leider nicht, da die Produktion des Films selbst sich in einem frühen Stadium befindet und deswegen nicht ausreichend Grundlagen vorhanden sind.

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Das sind die Bösewichte aus „Spider-Man: Homecoming“

Vulture bedeutet übersetzt Geier und so verwundert es nicht, dass dieser Widersacher von Spider-Man fliegen kann. Dies bewerkstelligt er durch eine entsprechende Apparatur, die ihm darüber hinaus übermenschliche physische Kraft verleiht - trotz seines hohen Alters.

Habt ihr diese Fehler in Marvels Superhelden-Filmen bemerkt?

Stichwort „Alter“: Bei Tinkerer handelt es sich - zumindest in der Comic-Vorlage - ebenfalls um einen alten Mann, der zwar keine Superkräfte besitzt, jedoch ein Genie ist. Sein Intellekt erlaubt es ihm, ausgefallene Waffen zu bauen, mit denen er Spider-Man ebenfalls vor Herausforderungen stellt.

Shocker zu guter Letzt wird auch durch eine technische Spielerei gefährlich. Mit speziellen Handschuhen kann er zerstörerische Druckwellen aus Luft erzeugen und sogar besondere Frequenzen verursachen, die die inneren Organe eines Menschen schädigen können.

Wer die Rollen von Tinkerer und Shocker in „Spider-Man: Homecoming“ übernimmt, ist derzeit nicht bekannt. Logan Marshall-Green („Prometheus - Dunkle Zeichen„) wurde allerdings als Bösewicht angekündigt. Sollte man dem Ausgangsmaterial treu bleiben und den Tinkerer als alten Mann darstellen, bliebe folgerichtig für Marhall-Green die Rolle als Shocker übrig.

„Spider-Man: Homecoming“ startet in den deutschen Kinos am 06. Juli 2017.


News vom 23. Mai 2016

Dass Michael Keaton ein fantastischer Charakterdarsteller ist, konnte er zuletzt durch seine Rollen in „Birdman“ und „Spotlight“ eindrucksvoll unter Beweis stellen. Weitere Rollen sind also willkommene Verkündungen, erst recht, wenn es sich dabei um einen Superhelden-Film handelt.

Vor einigen Wochen war Michael Keaton bereits im Gespräch, den Bösewicht im neuen „Spider-Man“-Film zu spielen. Kurz darauf wurde dieses Gerücht aber wieder verneint, doch, wie es nun scheint, zu Unrecht. Die Kollegen vom Hollywood Reporter haben nämlich die frohe Kunde parat.

Michael Keaton als Bösewicht in „Spider-Man: Homecoming“

Demnach befindet sich Michael Keaton in den finalen Verhandlungen, die Schurken-Rolle im „Spider-Man“-Reboot zu übernehmen. Vermutlich wollten die Verantwortlichen den Druck in der Angelegenheit rausnehmen, um die Verhandlungen auf einem normalen Niveau führen zu können und Keaton nicht schon vorher abzuschrecken.

Damit würde Keaton neben dem Spider-Man-Darsteller Tom Holland auch an der Seite von Robert Downey Jr. und Marisa Tomei als Tante May zu sehen sein. Welchen Bösewicht Michael Keaton dann aber spielen wird, ist bisher noch ungewiss. Mitte April erreichte uns einmal das Gerücht, dass Vulture in „Homecoming“ gegen Spider-Man antreten könnte. Bleibt also noch abzuwarten, was in dieser Angelegenheit herauskommt.

„Spider-Man: Homecoming“ startet am 7. Juli 2017 (USA) in den Kinos. Derweil ist der Superheld noch in „Captain America 3“ zu bewundern.

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