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Spider-Man /Hellboy /Ghost Rider

Filmhandlung und Hintergrund

Drei aufwändige Comicverfilmungen, in denen Superhelden das Böse bekämpfen.

„Spider-Man“: Stets ist der schüchterne Peter Parker Opfer der Hänseleien seiner Mitschüler. Bis er eines Tages von einer genmanipulierten Spinne gebissen wird und daraufhin übermenschliche Fähigkeiten entwickelt. „Hellboy“: Während des Zweiten Weltkriegs öffnete Magier Rasputin eine Schleuse zur Unterwelt und brachte Hellboy auf die Erde. Wider Erwarten reifte der zu einem gutmütigen Helden heran, der nun als Erwachsener gegen das Böse antritt. „Ghost Rider“: Johnny Blaze, waghalsiger Fachmann für Motorrad-Stunts, hat sich einst an den Teufel verkauft, um so das Leben seines verunglückten Vaters zu retten. Seitdem mutiert Johnny nachts zum mächtigen „Ghost Rider“, einem gnadenlosen Rachegeist.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Spider-Man /Hellboy /Ghost Rider: Drei aufwändige Comicverfilmungen, in denen Superhelden das Böse bekämpfen.

    Drei aufwändige Comicverfilmungen, in denen Superhelden verschiedener Couleur das Böse bekämpfen. Nah an der Vorlage mit all ihren Stereotypen und Schablonen erweist sich Sam Raimis „Spider-Man“ als rundum gelungener Fantasy-Spaß, mit dem sich Hauptdarsteller Tobey Maguire auch für die Fortsetzungen empfahl. In Guillermo Del Toros genialem „Hellboy“ fand Ron Perlman („Blade II“) als knallroter Zwei-Meter-Riese die Rolle seines Lebens. Im Vollgas-Spektakel „Ghost Rider“ verkörpert Nicolas Cage die gequälte Hauptfigur, die stets das Böse soll und meist das Gute schafft.
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