Samuel L. Jackson hat vielleicht (schon wieder) einen Spoiler zum MCU verraten

Author: Marek BangMarek Bang |

Nach der dritten Phase des MCU ist bekanntlich vor Phase vier uns so spekulieren Marvel-Fans weltweit munter über die Zukunft ihrer liebsten Superhelden. Einer davon ist natürlich Nick Fury alias Samuel L. Jackson. Der hat nun in einem Interview einen Ausblick auf dessen Zukunft gegeben. Achtung: Mögliche Spoiler folgen!

Nach dem gigantischen Erfolg von „Avengers 4: Endgame“ richten sich die Augen der Marvel-Fans auf „Spider-Man: Far From Home“, der prompt einen ersten Rekord an den Kinokassen brechen konnte. Auch wenn die Stars des Films eigentlich keine Werbung nötig hätten, so befinden sie sich dennoch auf großer Presse-Tour. Jake Gyllenhaal alias Mysterio und Samuel L. Jackson alias Nick Fury haben beispielsweise die Fragen von Comics Explained beantwortet.

Letzterer Schauspieler hat einmal mehr kein Blatt vor den Mund genommen und freimütig ausgeplauert, dass Nick Fury nicht im kommenden Solofilm von „Black Widow“ mit Scarlett Johansson auftauchen wird. Sollte das stimmen, wären viele Fans sicher enttäuscht, schließlich dürften manche gehofft haben, mehr über das erste Zusammentreffen von Nick Fury und Natasha Romanoff zu erfahren. Doch wie sehr können wir Samuel L. Jackson vertrauen? Schon in der Vergangenheit hat der Schauspieler das eine oder andere vermeintliche Detail verraten, wie etwa zum Thema Zeitreisen.

Alles, was wir bislang über die vierte Phase des MCU wirklich wissen, findet ihr hier:

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Was hätte Samuel L. Jacksons Aussage für Konsequenzen?

Letztlich wissen wir nicht zu einhundert Prozent, ob Samuel L. Jackson die Wahrheit gesagt hat, einfach drauf losplauderte oder gar bluffte. Das wird sich erst sicher zeigen, wenn „Black Widow“ 2020 in die Kinos kommt. Sollte Nick Fury tatsächlich in dem Origins-Film fehlen, dann könnte das bedeuten, dass wir es wirklich mit einem Prequel zu tun bekommen, welches zu einer Zeit spielt, in der Natasha Romanoff noch keine Agentin von S.H.I.E.L.D. war.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass der „Black Widow“-Solofilm zumindest teilweise nach dem Schnipser von Thanos spielt, was die Abwesenheit von Nick Fury ebenfalls erklären würde, ist er doch einer der Opfer des Schurken. Genaueres wissen wir wohl frühestens 2020, dann soll „Black Widow“ unsere Kinos erreichen.

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