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Speed Kills

Filmhandlung und Hintergrund

Kein Zweifel, dieser Gangsterthriller mit John Travolta wäre gern „Wolf of Wall Street“, wurde von dem mysteriösen Regisseur Jodi Scurfield aber mit so wenig Gespür für Atmosphäre, Zeit und Raum inszeniert, dass im Vergleich „Gotti“ wie „Der Pate“ wirkt. Umso beachtlicher, dass dieser von 26 (!) Produzenten umgesetzte Film eine so namhafte Besetzung anlocken konnte: Neben Travolta sieht man Kellan Lutz, Tom Sizemore...

Ben Aronoff liebt das schnelle Leben und nimmt dafür in Kauf, auch mit der Mafia ins Bett zu gehen. Die steht jedenfalls bei ihm auf dem Plan, als er als junger Mann nach Miami umzieht und dort nicht nur seine Liebe, sondern ein Talent für das Fahren von Speedboats entdeckt und zum Champion wird. Schnell nutzt er seine Boote auch zum Schmuggel von Kokain. Und merkt zu spät, dass ihm sein Leben mit heißen Frauen und Drogen alsbald zu entgleiten droht.

Ein Speedboat-Champion lässt sich mit der Mafia ein, für die er in seinem Rennboot Kokain schmuggelt. Gangsterfilm im Stil von „Wolf of Wall Street“ nach einer wahren Geschichte, in dem große Namen zuviel versprechen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kein Zweifel, dieser Gangsterthriller mit John Travolta wäre gern „Wolf of Wall Street“, wurde von dem mysteriösen Regisseur Jodi Scurfield aber mit so wenig Gespür für Atmosphäre, Zeit und Raum inszeniert, dass im Vergleich „Gotti“ wie „Der Pate“ wirkt. Umso beachtlicher, dass dieser von 26 (!) Produzenten umgesetzte Film eine so namhafte Besetzung anlocken konnte: Neben Travolta sieht man Kellan Lutz, Tom Sizemore, Katheryn Winnick und Matthew Modine, wie sie sich mühen, der wahren Geschichte Leben einzuhauchen.

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