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Christoph Waltz nicht als Blofeld in "Spectre"

Alexander Jodl |

Spectre Poster

Der doppelte Oscar-Preisträger stellt klar: Bösewicht ja - aber eben nicht der ikonische Erzfeind von James Bond. Und Schuld hat mal wieder das Internet.

Als Anfang Dezember vergangenen Jahres Titel und die wichtigsten Darsteller des nächsten James-Bond-Films „Spectre “ präsentiert wurden, wurden alle Darsteller auf der Bühne mit ihren Rollennamen begrüßt - mit Ausnahme von Christoph Waltz. Daraufhin begannen die Spekulationen über dessen Part im nächsten Bond und man war sich schnell einig, dass Waltz wohl die Rolle des Ernst Stavro Blofeld übernehmen werde. Blofeld ist der Kopf der Verbrecherorganisation Spectre, mit der es James Bond in den Sechziger- und Siebzigerjahren schon mehrfach zu tun hatte.

Blöderweise stimmt es schlicht nicht: „Das ist absolut nicht wahr. Dieses Gerücht tauchte im Internet auf und das Internet ist eine Pest. Mein Rollenname ist Franz Oberhauser“, erklärte der zweifache Oscargewinner jetzt in einem Interview mit der britischen Ausgabe des Männermagazins „GQ“. Bei Oberhauser handelt es sich zwar ebenfalls um einen Bösewicht. Nur nicht um den ikonischen Katzenfreund Blofeld.

In dem Gespräch erläuterte Christoph Waltz auch die Bedeutung des Films für einen Schauspieler wie ihn: „Ein James-Bond-Film ist eine künstlerische Erfüllung, absolut ist er das. Es kann komplex und interessant sein. Ich halte Bond-Filme für eine Ausweitung des Volkstheaters, eine Art moderner Mythologie.“ „Spectre“ startet am 5. November in den deutschen Kinos.

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