Filmhandlung und Hintergrund

Weit vor ihrem „Twilight“-Ruhm beeindruckt Kristen Stewart unglamourös als sensibler Teenie, die von einer Vergewaltigung aus der Bahn geworfen wird und mit ihrem Trauma allein fertig werden muss. In dem lockeren und einfühlsamen Indie-Drama fehlt „American Horror Story“-Produzentin Jessica Sharzer mitunter noch etwas Format. Aber ihre keineswegs didaktische Fallbeispiel-Ballade aus dem Highschool-Milieu samt gelegentlicher...

Auf der Sommerparty ihrer Freundin ließ sich Schülerin Melinda mit dem Falschen ein und wurde prompt vergewaltigt. Als sie die Polizei anrief, fand sie keine Worte mehr für das, was ihr geschah, weshalb die Feier scheinbar grundlos abgebrochen wurde. Seitdem wenden sich alle Freunde von ihr ab und Melinda ist als Außenseiterin verstummt, die auch ihrer Mutter, die redet, aber nie zuhört, ihr Trauma nicht beichten und nur in ihrem Wandschrank schreien kann, weil ihre ehemals beste Freundin den Vergewaltiger datet. Sie glaubhaft zu warnen scheint unmöglich.

Seit Teenager Melinda auf einer Party vergewaltigt wurde, kann sie sich niemandem anvertrauen und wird gemobbt. In diesem sensiblen Indie-Highschool-Drama beweist sich „Twilight“-Schwan Kristen Stewart unglamourös schon 2003.

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Kritikerrezensionen

  • Weit vor ihrem „Twilight“-Ruhm beeindruckt Kristen Stewart unglamourös als sensibler Teenie, die von einer Vergewaltigung aus der Bahn geworfen wird und mit ihrem Trauma allein fertig werden muss. In dem lockeren und einfühlsamen Indie-Drama fehlt „American Horror Story“-Produzentin Jessica Sharzer mitunter noch etwas Format. Aber ihre keineswegs didaktische Fallbeispiel-Ballade aus dem Highschool-Milieu samt gelegentlicher komischen Überzeichnungen löst eine Depression psychologisch plausibel. Mit Steve Zahn und Robert John Burke in Nebenrollen.

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