Filmhandlung und Hintergrund

Drei billige SciFi-Reißer aus der Low-Budget-Filmschmiede The Asylum.

„Krieg der Welten 2“: Die Außerirdischen unternehmen einen neuen Angriff auf die Erde, weshalb das Militär mit neuartigen Jets das Alien-Mutterschiff attackiert. „Supernova 2012“: Die Menschheit wird durch eine Sonnenexplosion bedroht, die aus der Tiefe des Weltalls auf die Erde zurast. „Princess of Mars“: Ein US-Elitekrieger wird nach einer Verwundung künstlich aufgepeppt und darf sich auf einem fernen Wüstenplaneten in die Auseinandersetzung zwischen Humanoiden und Aliens einmischen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Space Opera: Drei billige SciFi-Reißer aus der Low-Budget-Filmschmiede The Asylum.

    Sammlung mit drei Low-Budget-Filmen aus der Billigschmiede The Asylum, die wie üblich keine größeren Anstalten macht zu verbergen, wo man die Ideen geklaut hat. So führt man den eigenen Klon des Spielberg/Cruise-Blockbusters mit „Krieg der Welten 2“ fort, schickt als Antwort auf Roland Emmerich die „Supernova 2012“ in das Rennen um die Zerstörung der Menschheit und war mit der Edgar-Rice-Burroughs-Adaption „Princess of Mars“ (die Elemente von James Camerons „Avatar“ enthält) sogar schneller als Disney.

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