Filmhandlung und Hintergrund

„American Beauty“-Schlaukopf Wes Bentley und Luke Wilson („The Royal Tenenbaums“) zählen zur durchaus prominenten Besetzung eines sonstenfalls recht dürftigen und streckenweise fragmentarisch wirkenden Okkult-Teeniehorrors, dessen abrupt-unbefriedigendes Ende auf eine unvollendete Symphonie schließen lässt. Ein paar hübsche Bilder, atmosphärische Locations und überzeugende Akteure entschädigen nur bedingt für...

Studentin Cassie möchte den Abschied von ihren Schulfreunden mit einer Party begehen, doch entwickelt sich der fröhliche Abend zum gruseligen Desaster: Nach einem Streit mit ihrem Freund Sean verursacht Cassie betrunken einen Autounfall, Sean verstirbt auf dem Beifahrersitz. In der Folgezeit wird Cassie von unheimlichen Visionen heimgesucht, in denen mal der tote Sean, immer wieder aber auch böse Männer mit unzweifelhaft mörderischen Absichten auftauchen. Als die Visionen immer realere Gestalt annehmen, sucht sie Hilfe bei einem jungen Priester.

Nach einem fatalen Autounfall blickt Studentin Cassie ins Jenseits und sieht wenig gutes. Uninspirierter, handwerklich dürftiger Okkult-Teeniehorror mit unverhältnismäßig guter Besetzung.

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Kritikerrezensionen

  • „American Beauty“-Schlaukopf Wes Bentley und Luke Wilson („The Royal Tenenbaums“) zählen zur durchaus prominenten Besetzung eines sonstenfalls recht dürftigen und streckenweise fragmentarisch wirkenden Okkult-Teeniehorrors, dessen abrupt-unbefriedigendes Ende auf eine unvollendete Symphonie schließen lässt. Ein paar hübsche Bilder, atmosphärische Locations und überzeugende Akteure entschädigen nur bedingt für Spannungsarmut, handwerkliche Mängel und Story-Wirrwarr.

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