Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über die Produktion

SOUL KITCHEN ist ein frecher, schmutziger Heimatfilm. Zwar ist die Welt hier nicht heil, wie sonst im Genre üblich, aber auch bei uns geht es um Freundschaft, Liebe und um das Leben in der „dörflichen“ Gemeinschaft – im „Soul Kitchen“ eben. Es geht um Heimat als Ort der Familie und der Freunde, als Zufluchts- und magischer Ort, an dem man sich verliebt oder die Liebe verspielt.

Aber SOUL KITCHEN handelt nicht nur von Beziehungskisten, der Film nimmt auch jene Entwicklung auf’s Korn, die man „Gentrifizierung“ nennt und die aus ehemaligen Arbeiter- und dann Szenevierteln Spekulationsobjektemacht. Die Geschichte von SOUL KITCHEN könnte in vielen Großstädten spielen – bei uns spielt sie in Fatih Akins Heimatstadt Hamburg und vor allem in dem Elbinsel Vorort Wilhelmsburg, derzeit ein Schwerpunkt der Hamburger Stadtentwicklungsbehörde. SOUL KITCHEN ist unser Versuch, klassisches Erzählkino so originell wie möglich zu produzieren – dem Genre treu zu bleiben und trotzdem einen ganz eigenen Stil zu bewahren.

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Die Story ist authentisch, die Schauspieler sind es auch. SOUL KITCHEN ist so etwas wie ein ‚Best Of’-Album – der sechste Fatih Akin-Spielfilm mit einer großartigen Zusammenstellung von Protagonisten aus früheren Werken: Adam Bousdoukos aus Akins Regiedebüt „Kurz und Schmerzlos“, Moritz Bleibtreu aus „Im Juli“ und „Solino“, Birol Ünel aus „Gegen die Wand“. Außerdem dabei sind Wotan Wilke Möhring und Lucas Gregorowicz („Chiko“), zwei sehr talentierte Schauspieler, die gut in das Team mit den alten Akin-Hasen passen, sowie viele Hamburger Gaststars in prägnanten Nebenrollen.

Die Hauptdarstellerinnen sind Neuentdeckungen in bester Akin–Manier: Pheline Roggan, die schon in „Chiko“ in einer Nebenrolle aufgefallen ist, die Ungarin Dorka Gryllus, die uns u.a. in „Irina Palm“ beeindruckt hat, und die Debütantin Anna Bederke, die uns in SOUL KITCHEN den Kopf verdreht.

Ein weiterer wichtiger Hauptdarsteller ist in diesem Film wieder einmal – ganz in der Tradition von “Gegen dieWand“ – die Musik. „Musik ist doch Essen für die Seele“ ruft der verzweifelte „Soul Kitchen“-Wirt Zinos den Finanzbeamten hinterher, als sie wegen Steuerschulden seine Anlage beschlagnahmen. Ohne Soul geht nichts in der ehemaligen Wilhelmsburger Industriehalle: Von funky Instrumentalstücken mit Kool & The Gang, Quincy Jones oder Mongo Santamaría bis zu klassischen RnBNummern von Sam Cooke oder Ruth Brown. Doch Soul ist nicht alles – der Soundtrack ist ein Mix aus Hamburger Hip Hop- und Elektro-Sounds, live gespielter Rockmusik, Rembetiko und La Paloma. Wie ein wildes Fatih Akin-DJSet eben, und in einem Hamburger Heimatfilm darf auch ein Hans Albers-Song nicht fehlen.

SOUL KITCHEN wird von corazón international in Zusammenarbeit mit Pandora Film auf den deutschen Markt gebracht, die internationale Auswertung erfolgt durch den Weltvertrieb The Match Factory. Mit beiden Partnern haben wir schon bei „Auf der anderen Seite“ erfolgreich zusammengearbeitet.

Produktion: Die Idee

Die Idee zu SOUL KITCHEN gibt es schon lange. Ich habe dabei immer an meinen Kumpel Adam Bousdoukos und seine Taverne in Ottensen gedacht. Das war für uns viel mehr als ein Restaurant: Es war ein Abenteuerspielplatz, ein Auffangbecken, ein Ort zum Feiern, ein Zuhause.

Ich wollte das Lebensgefühl einfangen, das mit diesem Laden verbunden ist. Und das hätte ich nicht machen können, wenn ich noch viel älter gewesen wäre. Ich kann nicht mehr Party machen ohne Ende oder fünf Mal die Woche um die Häuser ziehen. Irgendwann kriegt man Kopfschmerzen, findet die Musik zu laut, verträgt den Rauch nicht mehr. Man wird älter. Das ist auch in Ordnung, dieses Lebensgefühl verschwindet eben irgendwann. Aber es ist wert, einen Film darüber zu machen. Schließlich geht es um existenzielle Dinge. Um Trinken, Essen, Feiern, Tanzen, um Heimat. Ich wollte einen Film über Heimat machen, aber keine Heimat, die national definiert ist, nicht Deutschland oder die Türkei. Heimat als Zustand, nicht als Ort eben.

Produktion: Die Entstehung

Die Entstehungsgeschichte von SOUL KITCHEN war eine Odyssee, die 2003 begonnen hat. Zunächst wollte ich nur mein neues Textprogramm testen. Adam und seine Freundin hatten sich gerade getrennt, also habe ich einfach losgeschrieben: „Adam hat Liebeskummer, das Restaurant läuft so und so“ – Schwuppdiwupp hatte ich zwanzig Seiten Drehbuch.

In fünf Tagen war die erste Fassung heruntergeschrieben. Dann kam der Goldene Bär für „Gegen die Wand“. Danach empfand ich SOUL KITCHEN als nicht wichtig genug. Ich konnte mich von dem Druck, der durch den Erfolg kam, nicht ganz frei machen. Wir brauchten allerdings schnell einen Stoff, damit unsere Produktionsfirma corazón international überlebt, die wir für „Gegen die Wand“ gegründet hatten. Also haben wir „Crossing The Bridge“ gedreht, und SOUL KITCHEN lag in der Schublade, auch wenn wir das Buch immer weiter entwickelt haben.

Zwischendurch wollte ich den Film nur produzieren und einem anderen Regisseur überlassen. Aber irgendwann hat es mich auch gefuchst, dass ich nach „Gegen die Wand“ und „Auf der anderen Seite“ auf das Seriöse und Ernste festgelegt zu sein schien. Ich wollte nicht Sklave meines Erfolges sein und habe mich gefragt: „Für wen mache ich das eigentlich?“ SOUL KITCHEN ist nicht der dritte Teil der Liebe, Tod und Teufel-Trilogie. Die ersten beiden Teile der Trilogie waren sehr anstrengend, zermürbend und haben viele Opfer verlangt.

Mit SOUL KITCHEN wollte ich mich erholen. Eine Fingerübung sollte es sein. Etwas, was mich selbst daran erinnern sollte, dass das Leben nicht nur aus Schmerz und Nachdenklichkeit besteht. Eine Auszeit, bevor ich mich mit dem Teufel auseinandersetzen werde – und das wird sicherlich kein Spaziergang. Auch wollte ich SOUL KITCHEN machen, ehe es zu spät ist, um wahrhaftig zu sein.

Doch dass dieses Unternehmen das anstrengendste, teuerste, zeitaufwendigste und komplizierteste werden sollte, hätte ich nie gedacht. Es gibt eine seltsame Philosophie beim Filmemachen, die sagt: „Wenn man beim Machen nicht leidet, dann wird der Film nicht gut.“ Bis SOUL KITCHEN dachte ich immer, das sei Gerede, aber die Herstellung des „leichtesten“ Films hat mich eines Besseren belehrt.

Produktion: Drehort Hamburg

Ich hatte das Gefühl: Ich bin dieser Stadt noch einen Film schuldig. Vor kurzem haben mich zwei Filmleute aus New York besucht. Am Anfang des Abends fragten die: „Hey, warum lebst du noch hier, wann ziehst Du nach New York?“ Ich meinte: „Ich fühle mich ganz wohl hier. Ich kenne hier jede Abkürzung, ich kenn’ die Kinos, die Türsteher, ich weiß, welcher Arzt gut ist, wo ich das beste Gemüse bekomme. Warum soll ich in eine andere Stadt ziehen?“ Wir waren essen und sind dann noch ausgegangen.

Erst auf eine Elektroparty im ehemaligen Frappant- Gebäude in Altona, dann in die Schanze, ins Mandalay und in die Bernsteinbar. Am Ende noch auf den Kiez. Um 6 Uhr morgens kamen alle Leute aus den Clubs und standen am Hamburger Berg rum. Es war warm, es dämmerte und die beiden New Yorker haben gestaunt. Bei denen ist um 4 Uhr Sperrstunde. Die haben gesagt: „Okay, jetzt verstehen wir, warum du nicht weg willst. Das ist eine Super-Duper-Stadt mit einer tollen Architektur, tollem Essen, tollen Clubs und den schönsten Frauen.“ Ich hoffe, wir haben ein bisschen was davon in SOUL KITCHEN eingefangen.

Wir haben bewusst Drehorte ausgewählt, die es nicht mehr lange geben wird: Das Mandarin-Casino an der Reeperbahn, im ehemaligen Mojo-Club. Die Astrastube an der Sternbrücke, die mit der Brückensanierung abgerissen wird. Oder der Club im alten Karstadt-Gebäude in Altona, in der Großen Bergstraße. In diesem Karstadt habe ich meine allererste Schallplatte gekauft: „Parade“ von Prince & The Revolution. Und natürlich steht auch Wilhelmsburg für die Veränderung der Stadt. Aus der stillgelegten Fabrikhalle wird eine In-Location, das alte Industrieviertel mit den vielen Arbeitern und Migranten verschwindet langsam. An Wilhelmsburg fand ich außerdem gut, dass der Held über den Fluss muss, damit er zu seinem Arbeitsplatz gelangt. So wie der Bosporus in Istanbul: Man muss das Meer überqueren, um von einem Stadtteil zum anderen zu kommen.

Produktion: Das Casting

Meine Frau Monique, die ein gutes Gespür für Gesichter, Menschen und Geschichten besitzt, hat mich unterstützt, dieses Ensemble zusammenzustellen. Natürlich waren viele Figuren auf die All-Stars zugeschrieben: Adam Bousdoukos ist Zinos, Birol Ünel ist Shayn, Moritz Bleibtreu ist Illias. Die anderen wurden um diese drei herum gesucht und gefunden. Über zwölf Rollen mussten zueinander passen, sich nicht ähneln, alle als Individuen herausstechen und dennoch ein stimmiges Ganzes ergeben, das heißt, sich nicht die Show stehlen. Besonders wichtig war es, dass sich die drei Frauen Anna (Dorka Gryllus), Nadine (Pheline Roggan) und Lucia (Anna Bederke) voneinander unterscheiden, aber dennoch Objekte der Begierde und Sehnsucht darstellen. Monique hat gerade in dieser Hinsicht phantastische Arbeit geleistet.

Produktion: Über Zinos

Zinos ist großzügig und aufopferungsvoll, ein bisschen tollpatschig, aber ein guter Mensch. Natürlich ist er auch ein bisschen opportunistisch, so wie die Leute in der Gastronomie nun mal sind. Die schauen immer, wo das Geschäft ist. Er hat einen bürgerlichen Traum – vielleicht ist Zinos von allen meinen Figuren die bürgerlichste. Am liebsten hätte er wohl, dass Nadine ein paar Kinder in die Welt setzt und sich um sie kümmert, während er das Restaurant führt.

Aber wie solche Leute dann eben so ticken in ihrer Melancholie: Sie verlieben sich oft in das Unmögliche. Nadine ist einfach eine Nummer zu groß für ihn – auch körperlich. Zinos ist im Grunde eine klassische komödiantische Figur. Sein Bandscheibenproblem ist tragisch und komisch zugleich. Wenn er nachts im Club Gymnastikübungen macht während alle anderen wild tanzen, ergötzen wir uns an seiner Tragödie. Es gibt einen Humor, der überall zündet, weil er nicht sprachlich, sondern visuell funktioniert. Zum Beispiel bei den großen Helden der Stummfilmzeit: Buster Keaton und Charlie Chaplin.

Für mich ist Zinos ein moderner Charlie Chaplin. Der Rückenschaden ist übrigens autobiographisch. Nach dem Schnitt von „Gegen die Wand“ hatte ich einen Bandscheibenvorfall. Den habe ich auch so behandelt wie Zinos: mit dem Knochenbrecher aus Harburg. Den gibt es wirklich. Mein Vater hat mich zu ihm geschickt. Und er hat mir tatsächlich das Becken wieder gerichtet – mit genau der Technik, die wir im Film zeigen. Mein deutscher Orthopäde war völlig von den Socken: „Wie haben Sie das gemacht? Das geht doch gar nicht!“

Produktion: Essen und Kung Fu

In Adams Taverne gab es das typische Klischee Essen: Frittierte Calamaris, Fischspieße, Koteletts, etc. Aber irgendwann waren Adam und ich mal in Thessaloniki, auf dem Filmfest. Dort haben wir richtig gute traditionelle Hausmannskost gegessen. Wir waren total geflasht, das hat unser Wissen über griechisches Essen komplett auf den Kopf gestellt. Das wollte Adam auch unbedingt haben. Also hat er seine Mutter gebeten, in seinem Restaurant zu kochen, und es war das beste Essen, das es dort je gab. Aber kaum einer hat’s bestellt. Nein, die Leute wollten ihre Pommes und ihre Plastikfische und ihre beschissenen frittierten Calamares!

In SOUL KITCHEN erzählen wir davon: Das gute Essen vertreibt die Stammgäste. Shayn, der neue Koch, sagt im Film: „Für das selbe Geld koche ich dir vier Gerichte.“ Die Stammklientel geht also nicht, weil es teurer ist, sondern weil es anders ist. Aber einige von ihnen kommen zurück. Denen schmeckt es schließlich auch. Manchmal muss man eben auf sein Glück gestoßen werden.

Wir haben uns an klassischen Kung-Fu-Filmen orientiert. Deshalb haben wir auch diese Montage-Szenen gedreht, in denen der Koch Shayn, den Birol Ünel spielt, seinen Schüler Zinos in die Geheimnisse der Küche einweiht: Das Schaumschlagen, Schneiden, Dekorieren etc. Das ist wie in den „Rocky“-Filmen, wo Rocky in schneller Montage Hanteln pumpt, läuft, am Sandsack trainiert. Oder die Jackie Chan-Filme: Da gibt es immer einen Meister, der dem Helden alle Kampftechniken beibringt. Die Schlangentechnik, die Kranich-Technik, den kleinen und den großen Drachen. Und wenn der Schüler all das gelernt hat, stirbt der Meister oder geht weg. Auch Shayn verschwindet in dem Moment, als Adam ihn nicht mehr braucht. Shayn ist der klassische Mentor. Er bringt Zinos das Kochen bei.

Produktion: Kamera, Licht und Musik

In „Gegen die Wand“ gab es keine Schienen, keine Steadycams, die Kamera war immer auf den Schultern. Wir haben vorhandenes Licht genutzt, wir wollten schnell arbeiten. Filme wie „Traffic“ oder „Breaking The Waves“ waren das Vorbild. „Auf der anderen Seite“ war ganz anders, da hat uns das iranische Kino sehr beeinflusst. Wir wollten der Erzählung viel Zeit und Ruhe geben, haben sehr in die Tiefe hinein inszeniert, mit wenig Bewegung.

Bei SOUL KITCHEN wollten wir Tempo haben, in der Inszenierung, in der Bildsprache. Die Kamera fährt immer auf die Figuren zu, von ihnen weg oder mit ihnen mit. Gleichzeitig sollte es auch edel sein, nicht von der Hand gedreht. Vorbilder waren zum Beispiel „Boogie Nights“ – und „Goodfellas“ natürlich, zwei Beispiele, in denen es auch um das Einfangen eines Lebensgefühls geht.

Gleichzeitig wollten wir es nicht bunt machen. Wir wollten die Leute nicht zum Lachen zwingen. Übertriebene Farben, schrille Vertonung – alles, was darauf stoßen soll, wollten wir eliminieren. Denn bei allen komödiantischen Elementen erzählen wir doch eine Trennungsgeschichte.

Die Klamotten, die Locations, alles ist in gedeckten Farben gehalten. Es sollte aussehen wie eine Tragödie. Aber wir wollten es dabei immer hell haben. Wir haben offensiv mit Licht gearbeitet, auch viel mit Gegenlicht, um den Figuren, gerade den Frauen, Spitzen zu geben. Wenn sich Illias in Lucia verliebt, sollten wir uns mit ihm verlieben. Wenn Nadine unnahbar wird, sollten wir das sehen.

Wir wollten auch eine musikalische Kamera haben, wir hatten die Songs aus dem Soundtrack immer am Set. So konnten wir ein Gefühl für die Kamerabewegungen bekommen und damit experimentieren. Im Soundtrack gibt es viele Soul-Instrumentals aus den Siebzigern, Quincy Jones, Kool & The Gang, die machen das Ganze sehr transparent.

Ich benutze Songs gerne als Kommentar, um eine zweite oder dritte Ebene einzuziehen. Wenn sich am Ende des Films, bei der Versteigerung des „Soul Kitchen“, der Konkurrent von Zinos an einem Knopf verschluckt, dann läuft „The Creator Has A Masterplan“ von Louis Armstrong. Es ist ein Gag, aber eben auch etwas Göttliches, daran glaube ich. Es gibt eine Kraft, die so etwas möglich macht.

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