Filmhandlung und Hintergrund

DEFA-Drama, das im Bergbau-Milieu die Schwierigkeiten einer Frau, den richtigen Mann zu finden, schildert.

Im Ost-Berlin der fünfziger Jahre werden die beiden Prostituierten Lutz und Emmi verhaftet und ins Erzgebirge geschickt, wo sie im Bergbau zu nützlichen Mitgliedern der DDR-Gemeinschaft werden sollen. Lutz geht eine Beziehung mit dem Bergmann Günter ein, verlässt ihn jedoch bald wieder. Nun werben zwei andere Männer um sie: der Obersteiger Franz Beier und der sowjetische Ingenieur Sergej. Sie entscheidet sich für Beier, muss aber bald feststellen, dass sie eigentlich Sergej liebt.

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Kritikerrezensionen

  • Sonnensucher: DEFA-Drama, das im Bergbau-Milieu die Schwierigkeiten einer Frau, den richtigen Mann zu finden, schildert.

    Zehn Jahre nach der Gründung der Wismut-AG produzierter DEFA-Film von Konrad Wolf („Ich war neunzehn“). Da sich die Handlung vor dem Hintergrund des Uranabbaus im Erzgebirge abspielt und Einblick in diesen gibt, wurde der Film aufgrund einer Anweisung der Sowjetunion bis 1972 verboten. Für zusätzliche Probleme dürfte der Umstand gesorgt haben, dass auch Konflikte zwischen der sowjetischen Leitung und den deutschen Arbeitern zur Sprache kommen.

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