Filmhandlung und Hintergrund

Orientalisches Märchen von 1952, in dem der junge Tony Curtis die Ehre seines Vaters wieder herstellen will.

Der junge Kashma Baba, Sohn von Ali Baba, hat trotz seines Dienstes als Seekadett noch ausreichend Zeit, sich dem weiblichen Geschlecht zu widmen. Deshalb stört es ihn auch nicht allzu sehr, als eines Tages eine schöne Sklavin bei ihm Schutz vor dem bösen Kalifen sucht. Auf der Flucht vor dem Kalifen begeben sich beide zum Palast von Ali Baba. Doch schon bald dämmert es Kashma, dass die Dinge nicht ganz so einfach liegen, wie die angebliche Sklavin behauptet.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Son of Ali Baba: Orientalisches Märchen von 1952, in dem der junge Tony Curtis die Ehre seines Vaters wieder herstellen will.

    An die „Erzählungen aus 1001 Nacht“ angelehntes orientalisches Märchen, in dem das junge Traumpaar aus dem ähnlich gearteten „Die Diebe von Marschan“, Tony Curtis und Piper Laurie, wieder vereinigt wurde. Freunden des von Alexander Kordas „Der Dieb von Bagdad“ (1940) geprägten Genres wird auffallen, dass auf fantastische Elemente wie fliegende Teppiche oder Wunderlampen verzichtet wurde, so dass die Last des von Kurt Neumann („Die Fliege“) inszenierten Films weitgehend von Curtis allein getragen werden muss.

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