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Solstice

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Filmhandlung und Hintergrund

Gut gespieltes und solide inszeniertes Remake des skandinavischen Gruslers „Midsummer“, das sich nach eher Slasher-typischem Auftakt als typischer Okkultthriller mit allen dazugehörigen (unblutigen) Effekteinsätzen und Stilmitteln entpuppt. Ein junges Mädchen erhält Hilfe aus dem Jenseits bei der Aufklärung eines Verbrechens im engsten Freundeskreis, und alle Viertelstunde schaut der mittlerweile auf den Horror-Redneck...

Um etwas Abstand vom erst wenige Monate zurückliegenden Suizid ihrer Zwillingsschwester Sofie zu gewinnen, reist Teenager Megan in den Sommerferien mit ihren besten Freunden auf ein luxeriöses Landgut im tiefen Süden. Vor Ort häufen sich bald seltsame Vorgänge, die Megan an eine wie auch immer geartete Anwesenheit ihrer Schwester glauben lassen. Gemeinsam mit einem verständnisvollen Einheimischen versucht sie, Kontakt zum Geist aufzunehmen. Tatsächlich hat Sofie Neuigkeiten.

In den ersten Sommerferien nach dem Freitod ihrer Zwillingsschwester macht Teenager Megan Entdeckungen, die sie an ihrem Verstand zweifeln lassen. Unblutiger Gruselthriller.

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Kritikerrezensionen

  • Gut gespieltes und solide inszeniertes Remake des skandinavischen Gruslers „Midsummer“, das sich nach eher Slasher-typischem Auftakt als typischer Okkultthriller mit allen dazugehörigen (unblutigen) Effekteinsätzen und Stilmitteln entpuppt. Ein junges Mädchen erhält Hilfe aus dem Jenseits bei der Aufklärung eines Verbrechens im engsten Freundeskreis, und alle Viertelstunde schaut der mittlerweile auf den Horror-Redneck abonnierte R. Lee Ermey („Full Metal Jacket“) für einen Schreckmoment herein.

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