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Nach ungeplantem Filmtod: „Star Wars“-Star ist immer noch wütend

Nach ungeplantem Filmtod: „Star Wars“-Star ist immer noch wütend
© IMAGO / Jonathan Olley / Everett Collection

„Solo: A Star Wars Story“ liegt schon drei Jahre zurück. Trotzdem ist Schauspielerin Thandiwe Newton immer noch sauer, dass ihre Figur getötet wurde.

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Nach dem „Star Wars“-Spin-off „Rogue One“ hatte sich Disney entschieden, mit „Solo: A Star Wars Story“ einen weiteren Ableger zu machen. Diesmal sollte die Hintergrundgeschichte von Han Solo (Alden Ehrenreich) erzählt werden und wie er seinen Freund Chewbacca (Joonas Suotamo) kennengelernt hat. Leider kam der Film bei den Zuschauer*innen nicht so gut an und war für „Star Wars“-Verhältnisse ein Flop.

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Auch Schauspielerin Thandiwe Newton, die in dem Film die Kriminelle Val spielt, war von dem Film enttäuscht. Grund dafür war das frühe Ableben ihrer Figur, das so im Drehbuch eigentlich nicht geplant war, wie sie in einem Interview mit Inverse erklärt hat:

„Ich erinnere mich, dass ich damals dachte: ‚Das ist ein großer, großer Fehler‘ – nicht wegen mir, nicht weil ich zurückkommen wollte. Man tötet nicht die erste Schwarze Frau, die jemals eine echte Rolle in einem ‚Star Wars‘-Film hatte. Wollt ihr mich verarschen?

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Ursprünglich sollte Val in „Solo: A Star Wars Story“ überleben

Die Schauspielerin erläutert, dass der ursprüngliche Plan war, dass Val verschwindet, um ein anderes Mal wieder aufzutauchen:

„Tatsächlich wurde sie im Drehbuch nicht umgebracht. Das passierte, während der Dreharbeiten. Und es hatte viel mehr mit der Zeit zu tun, die wir für die Szenen hatten. Es ist viel einfacher, mich sterben zu lassen, als mich in ein räumliches Vakuum fallen zu lassen, damit ich irgendwann zurückkommen kann.“

Val ist die Ehefrau des Kriminellen Tobias Beckett (Woody Harrelson), der Han und Chewbacca für einen Raubüberfall engagiert. Das Unterfangen geht aber leider schief und Val kommt bei einer Explosion ums Leben. Eigentlich sollte Val einfach aus dem Wagen fallen und verschwinden, wie Newton erklärt: „Aber als wir zu den Dreharbeiten kamen, war ich besorgt und mir wurde klar, dass die Szene zu groß war, um sie umzusetzen. Also ließen sie mich einfach explodieren und fertig.“

Es ist natürlich verständlich, dass die Schauspielerin enttäuscht davon ist, wie die Macher*innen von „Solo: A Star Wars Story“ mit ihrer Figur umgegangen sind. Schließlich hätte ihre Figur in weiteren Filmen und Serien vertieft werden können. Fans müssen sich aber wohl mit anderen Figuren vertrösten.

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