Filmhandlung und Hintergrund

Überdrehter Slapstickspaß über die Alaska-Abenteuer eines Zahnarztes aus Florida.

Ted Brooks (Cuba Gooding jr.), seines Zeichens rechtschaffener Zahnarzt im sonnigen Miami, sieht sich gezwungen, nach Alska zu reisen, um dort das Erbe seiner Mutter anzutreten: ein Rudel verzogener, kaum zu bändigender Schlittenhunde. Vor Ort stolpert der City Slicker in so manches kurioses Abenteuer und erfährt schließlich, dass ein alter, knorriger Kauz (James Coburn), der ihm das Leben nicht eben leichter macht, in Wahrheit sein leiblicher Vater ist. Beim Arctic Challenge Schlittenhundrennen gilt es, den alten Herren von Teds Rauhbeinqualitäten zu überzeugen.

Cuba Gooding jr. („Jerry Maguire„) hat sich nach „Rat Race“ auf dem glatten Slapstick-Parkett bestens eingelebt und macht nun auch beim „Dog Trip“ in der Eiswüste ein gute Figur.

Ted Brooks ist ein Zahnarzt aus Miami, der sich nach Alaska begibt, um das haarige Erbe seiner verstorbenen Mutter anzutreten: ein Rudel kaum zu bändigender Schlittenhunde. In der Wildnis von Alaska angekommen, stolpert der unbeholfene Stadmensch von einem Malheur ins nächste. Dann erfährt er auch noch, dass der unwirsche Kauz Thunder Jack sein biologischer Vater ist. Beim Arctic Challenge Schlittenhundrennen kommen die beiden sich näher.

Der junge Zahnarzt Ted lebt sorglos im sonnendurchflutenden Miami. Doch durch den Tod seiner leiblichen Mutter, von deren Existenz der Adoptivsohn nie etwas gewusst hatte, ändert sich sein Leben schlagartig. Sofort nach Erhalt dieser traurigen Nachricht bricht er nach Alaska auf, um nach seinen Wurzeln und dem leiblichen Vater zu suchen. Dort muss er zunächst sein Erbe antreten, inklusive eines Rudels renitenter Schlittenhunde. Zum Glück gibt es die skurrilen Dorfbewohner, die dem Weichei über die Anfangsschwierigkeiten hinweg helfen…

Der junge Zahnarzt Ted reist von Miami nach Alaska, um dort das Erbe seiner kurz zuvor verstorbenen Mutter anzutreten. Inmitten der ungewohnten Umgebung findet er sich plötzlich als Besitzer eines Rudels renitenter Schlittenhunde wieder. Amüsantes Family-Entertainment von Tierfilmspezialist Brian Levant, der schon „Ein Hund namens Beethoven“ zum Blockbuster machte.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Snow Dogs - 8 Helden auf 4 Pfoten: Überdrehter Slapstickspaß über die Alaska-Abenteuer eines Zahnarztes aus Florida.

    Mit seiner Phrase „Show me the money!“ in „Jerry Maguire“ (1996) ging Cuba Gooding Jr. in die Historie der Popkultur ein und konnte zudem einen Oscar als bester Nebendarsteller verbuchen. Nachdem er in letzter Zeit vorwiegend in Slapstickkomödien wie „Rat Race“ zu sehen war, bleibt er dem Genre nun auch mit dem überdrehten Disney-Familienspaß „Snow Dogs“ treu. Er mimt einen Zahnarzt aus Miami, der sich nach Alaska begibt, um das haarige Erbe seiner verstorbenen Mutter anzutreten: ein Rudel kaum zu bändigender Schlittenhunde. Der Trip wird zur spaßigen Selbstentdeckungsreise, die zur Freude der jüngsten Zuschauer mit viel Klamauk und Haudrauf-Humor verbunden ist.

    Ted Brooks (Gooding Jr.) ist ein erfolgreicher Zahnarzt im sonnigen Florida, der mit seinem Cousin Rupert („Thong Song“-Rapper Sisqo) mehrere Praxen betreibt. Unerwartet erfährt er, dass im eisigen Tolketna, Alaska, das Erbe seiner Mutter auf ihn wartet. Dies ist mit einer ziemlichen Überraschung verbunden, da er erst jetzt von seiner verwitweten Ziehmutter Amelia (Michelle Nicols – besser als Lt. Uhuru aus „Raumschiff Enterprise“ bekannt) erfährt, ein Adoptivkind zu sein. In der Wildnis von Alaska angekommen, stolpert der unbeholfene Stadtmensch Ted von einem Malheur ins nächste. Doch vor allem das Vermächtnis seiner Mutter, ein Rudel Schlittenhunde mit Leithund Demon, der seinem Namen zunächst alle Ehre macht, bereitet Ted einige Kopf- und Muskelschmerzen. Der unwirsche alte Kauz Thunder Jack (James Coburn) bietet an, sie ihm abzukaufen. Allerdings weit unter Preis, wie die fesche Kneipenbetreiberin Barb (Joanna Bocalso) Ted klarmacht. Und dann erfährt er auch noch, dass Thunder Jack sein biologischer Vater ist. So beschließt er eine zeitlang dort zu bleiben, auch wenn Jack ihm nicht gerade mit offenen Armen entgegen kommt. Doch beim Arctic-Challenge-Schlittenhundrennen kann Ted sich beweisen.

    Regisseur Brian Levant („Die Flintstones – Familie Feuerstein“, „Versprochen ist versprochen“) arbeitet mit einem Drehbuch, das von immerhin fünf Autoren verfasst wurde. Sie adaptierten den Tatsachenbericht „Winterdance: The Fine Madness of Running the Iditarod“ von James Paulsen, doch allzu viel ist von der Vorlage wohl nicht erhalten geblieben. Wer sich aufgrund des Trailers sprechende Hunde erwartet, wird sich enttäuscht sehen, da die Vierbeiner lediglich in einer Traumsequenz reden. Sie kommunizieren dennoch untereinander. Mit Hilfe von Computereffekten wird geblinzelt, gegrinst, werden Augenbrauen hochgezogen und wird flirtend mit den Wimpern geklimpert, dass es vor allem für Kids eine rechte Freude ist. Die als amüsantes Alaska-Abenteuer angelegte Fisch-aus-dem-Wasser-Komödie könnte trotz mancher auch für Erwachsene eingebauter Gags vor allem die kleinen Zuschauer begeistern. ara.

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