Filmhandlung und Hintergrund

Meditativer, poetischer Film über das Leben von Schnecken.

Im Stuttgarter Stadtwald gehen die schwäbischen Schnecken ihren Weg. Langsam kriechen sie in ihrem Alltag durch nasses Gehölz, über sattgrüne Brennnesseln, fressen und treffen dabei auf Artgenossen und andere Waldbewohner. In waghalsigen Über-Kopf-Manövern heften sie sich an Ästen fest und präsentieren sich als Protagonisten, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Slow - Langsam ist das neue Schnell: Meditativer, poetischer Film über das Leben von Schnecken.

    Das Doku-Essay wirkt wie eine Bewegtbild-Meditation. Die Macher bewegen sich zwar auch in der Tradition von Naturfilmen wie „Mikrokosmos“ und kommen in Großaufnahmen den Schnecken und ihrer Umwelt ganz nahe. Für sie gilt die geschilderte Lebensweise aber vor allem als Metapher für die Tugenden Langsamkeit, Besinnung und Achtsamkeit. Passend zum ökologischen Thema hat sich die Produktionsfirma auch in der Herstellung umweltfreundlich gezeigt und ihren Film in einem Radius von 15 Kilometern rund um ihr Büro hergestellt.

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