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Sleep Dealer

Kinostart: 10.02.2008
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Filmhandlung und Hintergrund

Trinkwasser wird pro Liter von Konzernen an die Bauern verkauft, Erinnerungen sind ein Rohstoff, für den nicht schlecht bezahlt wird, und über allem schwebt stets die Möglichkeit, wie eine Fliege getötet zu werden vom Orwellstaat, in diesem politisch korrekten, handwerklich ambitionierten und für wenig Geld beeindruckend realisierten SF-Thriller von südlich des Rio Grande. Gewisse Ähnlichkeiten mit „Matrix“ sind...

Memo lebt auf einer Farm in Mexiko und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Funktechnik. Als er auf diese Weise das Misstrauen der US Army weckt, zerstört eine Drohne sein Elternhaus und tötet seinen Vater. Memo aber geht nach Tijuana und sucht Arbeit. Doch um solche zu ergattern, muss er erst seinen Körper verkabeln. Die schöne Luz zeigt ihm, wie es geht, und wie man in der Gesellschaft der Zukunft den Kopf über Wasser hält. Memo aber möchte sich noch rächen für den Tod des Vaters. Die Gelegenheit dazu ergibt sich schneller als erwartet.

Ein junger Mexikaner nimmt es in der nahen Zukunft mit Militär und Konzernen auf in diesem handwerklich und inhaltlich ambitionierten Low-Budget-Science-Fiction-Film aus Mexiko.

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Kritikerrezensionen

  • Trinkwasser wird pro Liter von Konzernen an die Bauern verkauft, Erinnerungen sind ein Rohstoff, für den nicht schlecht bezahlt wird, und über allem schwebt stets die Möglichkeit, wie eine Fliege getötet zu werden vom Orwellstaat, in diesem politisch korrekten, handwerklich ambitionierten und für wenig Geld beeindruckend realisierten SF-Thriller von südlich des Rio Grande. Gewisse Ähnlichkeiten mit „Matrix“ sind unschwer zu erkennen, doch für originelle Note ist gesorgt beim Low-Budget-Actiondrama für anspruchsvolle Genrefans.

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