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Slaves to the Underground

Kinostart: 16.07.1998

Filmhandlung und Hintergrund

Freche Grunge-Komödie, die ironisch mit der Popkultur der 90er abrechnet, und Generation X-Dreiecks-Geschichte.

„No Exits“ ist die angesagte Grunge-Girlie-Band in Seattle. Sängerin Suzy möchte sich einen Namen als Frauenaktivistin machen und liebt Shelley, die Gitarristin, die auf der Bühne zwar die Sau rausläßt, aber lieber eigene Songs unplugged singen möchte. Shelley liebt auch Suzy, aber da taucht ihr Ex Jimmy auf, immer noch furchtbar verliebt. Er treibt einen Keil in die Karriereträume der Band.

Freche Grunge-Komödie, die ironisch mit der Popkultur der 90er abrechnet, und Generation X-Dreiecks-Geschichte.

Darsteller und Crew

  • Molly Gross
  • Marisa Ryan
  • Jason Bortz
  • Bob Neuwirth
  • Natacha La Ferriere
  • Claudia Rossi
  • James Garver
  • Peter Szumlas
  • Kristine Peterson
  • Bill Cody
  • Raquel Caballes Maxwell
  • Joel Soisson
  • Jeffrey Thal
  • Judy Friend
  • Zoran Hochstätter
  • Eric Vizents
  • Mike Martt

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Slaves to the Underground: Freche Grunge-Komödie, die ironisch mit der Popkultur der 90er abrechnet, und Generation X-Dreiecks-Geschichte.

    Freche Grunge-Komödie, die mit Popkultur und political correctness der 90er Jahre ironisch abrechnet und drei Twenty-Somethings am Wendepunkt sowie ihre Gefühle und Träume ins Zentrum rückt. Die vielseitige Regisseurin Kristina Peterson sieht ihren Film auch als Hommage an ihre Heimatstadt Seattle. Zeitgeist und Lebensgefühl witzig und vor allem für Jugendliche ansprechend verpackt.
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