Sky Fighters

  1. Ø 3.5
   2005
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Filmhandlung und Hintergrund

Sky Fighters: Superhit aus Frankreich: Airborne-Action nach "Top Gun"-Vorbild um zwei Luftwaffenpiloten, die ein Komplott aufdecken.

Bei einer NATO-Flugshow in Großbritannien verschwindet ein neuer französischer Superkampfjet mit voller Bewaffnung am Horizont. Während eines Manövers über Frankreich taucht er unversehens wieder auf und wird von Cpt. Antoine Marchelli (Benoit Magimel) in Notwehrabsicht abgeschossen. Im darauffolgenden Prozess kommen Marchelli und sein Kumpel Sebastien „Fahrenheit“ Vallois (Clovis Cornillac) einer weitreichenden Verschwörung auf die Spur.

Wieder mal fordert die Grande Nation Hollywood auf dessen ureigenem Terrain heraus, diesmal mit einer actiongeladenen Flieger-Effektschlacht in bester „Top Gun„-Tradition.

Die Kampfpiloten Marchelli und Vallois sollen den Verbleib einer verschollenen Mirage 2000 aufklären. Als der offenbar geklaute Abfangjäger Vallois abschießen will, reagiert Marchelli gegen Befehl und holt den Angreifer in Notwehr vom Himmel. In der darauf folgenden Untersuchung kommen die beiden Piloten einem Komplott auf die Spur.

Die Kampfpiloten Marchelli und Vallois sollen den Verbleib einer verschollenen Mirage 2000 aufklären. Als der offenbar geklaute Abfangjäger Vallois abschießen will, reagiert Marchelli gegen alle Befehle und holt den Angreifer in Notwehr vom Himmel. Die beiden verwegenen Luftakrobaten werden kurzerhand suspendiert, aber bereits einige Monate später wieder in den Dienst geholt, um im Auftrag der französischen Rüstungsindustrie an einem geheimen Rennen teilzunehmen. Zu spät erkennen die Zwei, dass sie einem Komplott aufgesessen sind.

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Kritikerrezensionen

  • Zwei zackige französische Luftwaffenpiloten kommen einem Komplott auf die Spur, an dessen Ende ein Anschlag auf die Champs-Elysées steht: Frankreichs „Top Gun“ bietet für 20 Millionen Euro Kosten schwindelerregende Airborne Action mit einigen Wartungsproblemen am Boden. In den französischen Charts ein Senkrechtstart!

    Gerard Pires, der mit „Taxi“ eine dicke Franchise entwarf, nimmt sich dem populären französischen Comic „Tanguy und Laverdure“ an, der bereits in den Sechzigern als TV-Serie lief. Den Vorbildern von „Top Gun“ bis zum „Stählernen Adler“ begegnet er mit ungestylten Bildern ohne Hurrah-Militanz, bis der überhasteter Plot querschießt.

    Benoît Magimel („Das tödliche Wespennest“) tritt mit aerodynamischen Oberlippenschnauzer an und gibt mit Filmpartner Clovis Cornillac („Mathilde – eine große Liebe“) ein Himmelsstürmer-Duo ab, das gleichermaßen den Machismo wie andernorts bußgeldpflichtige Anmachstrategien beherrscht.

    Die Kampfpiloten Marchelli (Magimel) und Vallois (Cornillac) sollen den Verbleib einer verschollenen Mirage 2000 aufklären. Als der offenbar geklaute Abfangjäger Vallois abschießen will, reagiert Marchelli gegen Befehl und holt den Angreifer in Notwehr vom Himmel. In der darauffolgenden Untersuchung des sündteuren Verlusts werden undurchsichtige Ränke geschmiedet und Beweise gefälscht, wobei Regierungsbeauftragte Coste (Géraldine Pailhas) und Mr. Betrand (Philippe Torreton), der die beiden Piloten für eine dubiose Ausschreibung haben möchte, besonders auffallen.

    Nicht so espritvoll wie „Taxi“ zwängt Pires und Koautor Gilles Malencon die Geschehnisse in ein enges Spielfilmkorsett, das im raschen Rhythmus zwei unterschiedliche Genres nicht ganz nahtlos vereint: einerseits rasante Kamikaze-Flugstunden, die mit neuartigem Kamerasystem nie gesehene Eindrücke von den Mirage-Jets liefern und konsequent auf CGI und Werbeästhetik verzichten. Andererseits verstrickt Pires in seine Geschichte wirtschaftliche und politische Intrigen und ihre kriminelle Durchsetzung, von denen man nur die Auswirkungen erfährt – das ist weit mehr Anspruch als beim B-Pic „Stealth“, der aber auch eingelöst werden will.

    Luftakrobatik und Wirtschaftskrimi führen im steten Wechsel zu einem Terrorziel am französischen Nationalfeiertag, an dem auch schon Fred Zinnemanns Schakal das Staatsoberhaupt erschießen wollte. Unentschlossener Plot, unplausible Abfolge spielen keine Rolle, entscheidend ist letztlich: Wer die Mach zwei schnellen Deltaflügler des Rüstungskonzerns Dassault den amerikanischen F-16 vorzieht, bekommt spektakuläres Anschauungsmaterial geboten. Und dieses Angebot nahmen die französischen Zuschauer überschwänglich an. tk.

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