Filmhandlung und Hintergrund

Romy Schneiders Sissi wird lungenkrank und reist nach Venedig.

Jahre nach der Königskrönung fährt Sissi nach Ungarn, um gute Beziehungen zwischen Kaiserhaus und Adel zu festigen. Erzherzogin Sophie intrigiert und dichtet ihr eine Affäre mit Graf Andrassy an. Franz Joseph reist nach Ungarn und trifft Sissi auf der ersten Poststation. Sie fahren nach Bad Ischl und kehren der höfischen Etikette den Rücken. Der Arzt diagnostiziert ein Lungenleiden. Nach Aufenthalten auf Madeira und Korfu ist Sissi geheilt. In Mailand schickt der Adel die Diener in die Scala, aber in Venedig jubeln die Massen beim Staatsbesuch.

Eine Lungenerkrankung führt Sissi nach Madeira. Nach ihrer Genesung reist sie durch halb Europa und feiert in Venedig ein Wiedersehen mit ihrem Kaiser-Gatten und ihrer Tochter. Der dritte und letzte Teil der Trilogie ist besonders edel und teuer in Szene gesetzt worden.

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Kritikerrezensionen

  • Sissi - Schicksalsjahre einer Kaiserin: Romy Schneiders Sissi wird lungenkrank und reist nach Venedig.

    Der letzte Teil der zum Kult gewordenen Trilogie um Sissi, die zu Beginn einen Parforceritt absolviert und gegen Ende zu (kurzfristigen) Depressionen neigt. In allen Teilen müssen Romy Schneider und Karlheinz Böhm mit Eheproblemen und dem steifen Hofzeremoniell fertig werden. Romy Schneider spielte Sissi als reife erwachsene Frau ein letztes Mal in einigen Szenen von Luchino Viscontis „Ludwig II.“ (1972). Für die Fangemeinde unvergesslich blieb Josef Meinrad, Träger des Iffland-Rings, als Oberst Böckl, der herzliche persönliche Adjudant Sissis.

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