Filmhandlung und Hintergrund

Im türkischen Horrorfilm von Onur Aldoğan macht die Tochter einer trauernden Witwe eine grauenvolle Entdeckung, als sie das Landhaus der Familie besucht.

Seit dem Tod ihres Ehemannes ist die Witwe Hicran (Demet Oran) komplett in Trauer versunken. Da es für sie scheinbar keine Möglichkeit gibt, den Schmerz zu überwinden, drängt die junge Gizem (Aydan Akboga) ihre Mutter dazu, psychologische Hilfe zu suchen. Vom Arzt bekommt Hicran Psychopharmaka verschrieben. Doch die alte Frau vergisst ständig, die Medikamente zu nehmen. Als sich keine Besserung einstellt, beschließt Hicran, die Stadt zu verlassen.

Hicran flüchtet in das abgelegene Landhaus der Familie. Eine Zeit lang hört Gizem nichts von ihrer Mutter, dann erhält sie einen verstörenden Anruf von den Nachbarn des Landhauses. Gemeinsam mit drei Schulfreundinnen macht sich Gizem auf den Weg, herauszufinden, was in dem Haus passiert ist. Was sie dort vorfinden, wird ihre Vorstellungskraft sprengen und sie auf einen grauenvollen Horrortrip schicken.

„Sir-Ayet“ — Hintergründe

Regisseur Onur Aldogan hat bereits mit „Seytan Geçidi Enhara“ einen Horrorfilm vorgelegt. Im Jahr 2019 kommt ein übernatürlicher Horrorthriller, der auch in Deutschland in einer großen Auswahl an Kinos ab dem 31. Januar 2019 zu sehen ist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sir-Ayet: Im türkischen Horrorfilm von Onur Aldoğan macht die Tochter einer trauernden Witwe eine grauenvolle Entdeckung, als sie das Landhaus der Familie besucht.

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