Fakten und Hintergründe zum Film "Simons Geheimnis"

Kino.de Redaktion |

Simons Geheimnis Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Produktion: Ein wahre Geschichte

SIMONS GEHEIMNIS ist der zwölfte Film des vielfach gefeierten kanadischen Regisseurs Atom Egoyan. In SIMONS GEHEIMNIS kommen viele der Themen und Techniken zusammen, die sich durch einen Großteil von Egoyans Schaffen ziehen: der Unterschied zwischen Schein und Sein, die Subjektivität von Wahrheit, eine fragmentierte Erzählweise, mehrere eng miteinander verzahnte Zeitebenen und Blickwinkel, vielschichtige Charaktere und die spezielle Dynamik des Familienlebens. Egoyan hat sich schon sehr lange dafür interessiert, wie zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert und welche Rolle moderne Technologien in unserem Leben spielen. In SIMONS GEHEIMNIS befasst sich Egoyan mit Nähe und Intimität, mit der Beziehung der Menschen zu den Medien und mit den Auswirkungen, die diese neuen Technologien auf das haben, was die persönliche Identität des einzelnen ausmacht.

Egoyans Inspiration für den zentralen Handlungsstrang war ein Zeitungsartikel aus dem Jahre 1986 über einen Jordanier, der seine schwangere irische Freundin in eine El-Al-Maschine mit Flugziel Israel setzte, nachdem er ohne ihr Wissen eine Bombe in deren Handgepäck versteckt hatte – die Bombe wurde damals beim Sicherheits-Check vorm Abflug aufgespürt. Egoyan erzählt: „Diese Geschichte hat bei mir tiefen Eindruck hinterlassen; für mich ist sie ein Paradebeispiel dafür, zu welchen extremen Handlungen Terroristen fähig sind, und dafür, wie jemand eine Person, die ihm so nahe steht wie nur möglich – die Verlobte und ihr ungeborenes Kind – in etwas gänzlich Abstraktes verwandelt. 2006 bin ich wieder auf diese Geschichte gestoßen und fing an zu überlegen, was wohl aus dem Kind geworden ist und wie es mit dem Wissen um das, was sein Vater getan hat, lebt.“

Bilderstrecke starten(12 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Simons Geheimnis

SIMONS GEHEIMNIS erzählt die Geschichte des Schülers Simon, der das Internet nutzt, um sich als dieses damals ungeborene Kind auszugeben. Damit wird er zum Auslöser für die Bildung einer ganzen Internet-Community, die seine Geschichte diskutiert und von einer Tragödie bewegt wird, die niemals stattgefunden hat. Die Story bewegt sich zwischen der Erzählung des vereitelten Terroraktes und seinen unvorhergesehenen Auswirkungen auf mehrere Charaktere, die im heutigen Toronto leben.

Die Dreharbeiten zu SIMONS GEHEIMNIS begannen im September 2007 in Toronto – dort, wo Egoyan annähernd 20 Jahre zuvor SPEAKING PARTS gedreht hat; ein Film, der sich ebenfalls mit engen menschlichen Beziehungen und den Verbindungen der Menschen untereinander befasste, damals allerdings waren Satellitenverbindungen die zentrale Technologie. Atom Egoyan: „In den achtziger Jahren war die Gesellschaft ganz klar aufgeteilt in diejenigen, die die Möglichkeit hatten, Bilder zu erzeugen und sie zu verbreiten und in alle anderen, die bloß Zuschauer waren. In den 20 Jahren, die seitdem vergangen sind, hat sich etwas Fundamentales verändert: Heute sind wir praktisch alle in der Lage, uns öffentlich darzustellen und unsere Gedanken und Meinungen zu verbreiten.“

So gehörte es von Anfang an zu Egoyans Konzept für SIMONS GEHEIMNIS, dass die Welt der Chatrooms im Internet eine gewichtige Rolle einnehmen sollte. Der aktuelle technologische Entwicklungsstand im Herbst 2007 erlaubte es maximal vier Leuten, miteinander gleichzeitig über Videolink zu kommunizieren. Egoyans Vorstellung ging aber weit darüber hinaus: Er erfand „offene“ Videolinks, die es Dutzenden von Menschen ermöglichen, gleichzeitig in direkten Kontakt zu treten. Egoyan sagt: „Die Technologie, die im Film gezeigt wird, ist unserer aktuellen Gegenwart ein kleines Stück voraus. Ich habe aber keinen Zweifel daran, dass die Möglichkeit, simultan mit einer ganzen Community zu kommunizieren, schon wenn der Film herauskommt, existieren wird.“

Um sich besser darin einfühlen zu können, wie Heranwachsende heutzutage die Kommunikationswege im Internet nutzen, befragte Egoyan Anfang 2007 Schüler an verschiedenen High Schools in Toronto und veranstaltete Workshops, bei denen er Internet-Chats simulierte. Egoyan und sein Team verwendeten bis zu acht Kameras gleichzeitig und baten die beteiligten Schüler, so in die Kamera zu sprechen, als ob sie ihren Gesprächspartnern leibhaftig gegenübersäßen. Auf diesem Wege wollte Egoyan herausfinden, wie die jungen Leute mit dem Medium Internet zurechtkamen.

Das Ergebnis beschreibt er wie folgt: „Es hat mich wirklich überrascht, wie unbefangen diese Jungen und Mädchen waren und wie selbstverständlich sie damit umgingen, sozusagen zwei Identitäten zu haben – was ja das Thema dieses Films ist.“ Atom Egoyan weiter. „In den Szenen, in denen die Dialoge durchs Drehbuch festgelegt waren, habe ich großen Wert auf Nähe zur Alltagssprache gelegt. Diese Szenen haben einen ganz anderen Tonfall als diejenigen, in denen Personen auftreten, die wissen, dass ihre Äußerungen gesendet werden. Und der Junge Simon ist im Film zwischen diesen beiden Welten gefangen.“

Produktion: Die Besetzung

Damit die Geschichte, die SIMONS GEHEIMNIS erzählt, stimmig sein würde, war es von zentraler Bedeutung, die Rolle des Simon mit genau dem richtigen Schauspieler zu besetzen. Schließlich fiel die Wahl auf den jungen Kanadier Devon Bostick. Atom Egoyan: „Es war eine ziemlich aufwendige Suche nach Simon. Devon war ein wahres Geschenk, weil er tatsächlich genau wie seine Filmfigur ein junger Mann an der Schwelle zum Erwachsensein ist. Ich fand es sehr bewegend zu sehen, wie er sich auch in der Realität in dieser Situation befand, wozu auch gehört, immer wieder nach Bestätigung zu suchen. Dabei hat er den richtigen Tonfall ganz von alleine getroffen; ich entschied, mit ihm nicht allzuviel zu proben, um das zu erhalten, was er fühlte, was so unglaublich nah an dem war, was ich mir vorgestellt hatte.“

Arsinée Khanjian spielt Simons Lehrerin Sabine. In ihrer Rolle kennt Khanjian die ganze Vorgeschichte der anderen Charaktere, behält ihr eigenes Geheimnis aber lange Zeit für sich, bis sie es schließlich Simons Onkel Tom enthüllt. Sabine wechselt zwischen Offenheit und Verstellung hin und her – mit der Absicht, tiefere Wahrheiten aufzudecken. So ist Sabine diejenige Figur im Film, durch die die Themen religiöser Toleranz und Wahrnehmung des Fremden beleuchtet werden.

Über Khanjian, mit der er seit über 20 Jahren zusammenarbeitet und zahllose Filme gemacht hat, sagt Egoyan: „Sie ist eine außergewöhnliche Schauspielerin. Diese Rolle ist untypisch für sie, in gewisser Weise habe ich mich von ihrer verspielten und schelmischen Seite inspirieren lassen, wie sie sie in SABAH gezeigt hat. Sabine ist eine Figur, die eine riesige Veränderung durchmacht. Sie muss mit ihrem Geheimnis zurechtkommen, das auf ihr lastet, möchte sich aber gleichzeitig so unauffällig wie möglich geben, weil der Schmerz, mit dem sie lebt, so groß ist.“

In der Rolle des Tom, Simons Onkel und Vormund, hat Egoyan Scott Speedman besetzt. „Scott war eine echte Überraschung. Als ich die Rolle schrieb, hatte ich jemand älteren vor Augen. Scott las das Drehbuch in Los Angeles und bat um ein Treffen. Und gleich bei der ersten Leseprobe mit ihm leuchtete mir die Idee ein, dass Tom ziemlich jung gewesen sein muss, als er Simon in seine Obhut nahm und dass er eher seine 20er- als seine 30er-Jahre dafür geopfert hat, den Jungen aufzuziehen. Das ändert die Figur von Grund auf, und ich fand diesen Wechsel verblüffend. Dies war ein klassischer Fall, dass mich ein Schauspieler, der eine sehr präzise Vorstellung von der Rolle hatte, dazu bringt, die Figur und ihre Motivation neu zu denken.

Scott füllt die Rolle mit großer Ernsthaftigkeit, aber auch natürlicher Liebenswürdigkeit aus, was ich faszinierend fand angesichts der schlimmen Begebenheiten, denen seine Figur sich stellen muss. Ich bin immer noch begeistert, ihn besetzt zu haben.“ So Atom Egoyan. Kenneth Welsh ist in der Schlüsselrolle alsSimons Opa Morris, des Familienpatriarchen, zu sehen.

Morris, der seine Kinder – Tom und Simons Mutter Rachel – ständig unterdrückt hat, erzählt auf dem Sterbebett seinem Enkel seine Version der Familiengeschichte. Atom Egoyan: „Simon nimmt ihn mit seiner Handykamera auf, und so erzählt Morris die Geschichte auf ganz bestimmte Art und Weise, die nicht zwangsläufig der Wahrheit entspricht, aber auf jeden Fall das Familienvermächtnis darstellt, an das Simon nach Morris’ Willen glauben soll. Eine ganz wichtige Frage im Film, denn Simon und auch Tom ringen mit dem, was er ihnen als Wahrheit präsentiert hat.“

Simons Mutter Rachel, gespielt von Rachel Blanchard, und sein Vater Sami, gespielt von Noam Jenkins, treten fast ausschließlich in den von Simon imaginierten, traumartigen Szenen des Films auf. Rachel ist Geigerin, Sami ist Geigenbauer – allein ihre Berufe genügen, um Bewunderung auszulösen. Die beiden existieren einerseits so, wie Simon seine Eltern erinnert, andererseits so, wie er sie sich als Terrorist und dessen schwangere Freundin vorstellt.

Was Simon sucht, ist letzten Endes einfach die Wahrheit über ihre Beziehung. Egoyan: „Es handelt sich um zwei Geschichten innerhalb einer größeren: die Geschichte der uns liebsten Menschen, wie wir sie erinnern – diese Wahrheit ist den vielen Wahrheiten entgegengesetzt, die wir für unsere eigenen Zwecke selbst erschaffen.“

Produktion: Der Look

„SIMONS GEHEIMNIS ist ein Film darüber, wie neue Technologien unsere Identitäten verändern, aber es ist auch eine Geschichte über das Heranwachsen“, sagt Atom Egoyan. Die Suche nach Identität in einer Zeit, in der persönliche Lebensgeschichten von einer Kultur, die im ständigen Schnellvorlauf zu sein scheint, verschlungen und verarbeitet werden. In einer Welt, in der jeder seine Meinungen und Ansichten sofort verbreiten kann, liegt es nahe, dass Leute dem Impuls nachgeben, ihre Geschichten auszuschmücken oder gleich durch Erfundenes zu ersetzen.

Dies ist ein Zeitalter sofort verfügbarer Avatare und einer verwirrenden, widersprüchlichen Vielfalt kultureller Ikonen. Um die Realität zu verstehen, um sich einen Reim auf die Welt zu machen, haben Menschen immer schon Mythen geschaffen. Objekte und Ideen, die einst als heilig galten, werden umformatiert und auf eigenwillige Art und Weise neu angebetet, wie wir es noch vor einer Generation niemals für möglich gehalten hätten. Der Film spricht zahlreiche Themen an: Wahrnehmung, Toleranz, Terrorismus, Furcht, Anbetung, Ehrfurcht – und schließlich Wahrheit. Zum Thema moderner Technologien zeigt sich, dass es keinen Zweck hat, sie zu verherrlichen oder zu verteufeln. Sie sind einfach da und umgeben uns. Es geht, so vermittelt es der Film, einfach darum, in einer Welt, die auf diesen Technologien beruht, möglichst wohlinformierte und bewusste Entscheidungen zu treffen.

Atom Egoyan kehrt in SIMONS GEHEIMNIS zu dem naturalistischen Ansatz seiner früheren Filme zurück. Auch wenn man die Welt der digitalen Kommunikation und des Internets – das übergreifende Thema des Films – im allgemeinen mit schrillen Farben und vergänglichem, unsorgfältigem Design in Verbindung bringt, entschied sich Egoyan dafür, eine breite, abgestufte Farbpalette für die Bilder des Films zu verwenden.

Es sorgt für einige sehr interessante Effekte, dass ein Film, der auf neue Technologien fixiert ist und der immer wieder das Web, Computer und Videobilder zeigt, dennoch im klassischen 35-mm-Format gedreht wurde. Egoyan erklärt: „Ich finde es faszinierend, wie schnell die Technik, zu drehen, indem man tatsächlich einen Film belichtet, veraltet ist. Es sind ganz einfach praktische und technische Gründe, aus denen eine ganze Filmsprache verloren geht. Film ist doch ein unglaublich schönes Medium; und mir war von Beginn an klar, dass ich echtes Filmmaterial verwenden wollte. Die Herausforderung lag darin, Leute zu finden, die überhaupt noch etwas mit Negativschnitt und Farbanpassung anfangen konnten.“

Interview mit dem Regisseur

Welche Idee steckt hinter der Story, die Sie in SIMONS GEHEIMNIS erzählen?

In SIMONS GEHEIMNIS geht es auf vielerlei Weise um das menschliche Bedürfnis nach Dingen und nach Orten, die unserem Leben Sinn verschaffen – im Gegensatz zu dem pseudohaften Sinn, der Simon in den Massen von Reaktionen aus dem Internet entgegenschlägt. Die wahre Begebenheit des Terrorplans verknüpfte sich für mich mit der Geschichte eines jungen Mannes, der in einem Zeitalter selbst gewählter Identitäten – von erfundenen Usernamen im Internet bis hin zu Avataren in Computerspielen – aufwächst.

Wie kamen Sie auf die Verknüpfung dieser auf den ersten Blick sehr weit voneinander entfernten Themen?

Mich hat es immer interessiert und auch fasziniert zu erforschen, wie wir Menschen miteinander kommunizieren, und auch, wie Medien uns erst die Möglichkeiten und Wege verschaffen, uns selbst darzustellen. Ich nahm es dabei aber lange schon als Paradox wahr, wie unterschiedlich unsere Bereitschaft, Informationen zu verbreiten und unsere Fähigkeit, Informationen aufzunehmen, ausgeprägt sind.

Welche Auswirkungen hat das auf die Gesellschaft?

Was in unserer Kultur gerade geschieht – so wie ich es sehe – ist, dass Leute sich wie an etwas ganz Selbstverständliches daran gewöhnt haben, dass sie jederzeit in der Lage sind, ihre Ideen zu verbreiten und mit anderen zu teilen, dass aber gleichzeitig ihre Aufmerksamkeitsspanne parallel dazu abgenommen hat und Leute so sehr rasch von einem Thema zum nächsten wechseln. Das ist auch genau eine der Schwierigkeiten, vor denen Simon im Film steht: Plötzlich verbreitet sich seine Lebensgeschichte explosionsartig im Internet, er bekommt massenweise Reaktionen, aber dann ebbt das Interesse der Leute am Thema wieder ab, und er muss sich doch wieder allein mit den aufgeworfenen Fragen auseinander setzen, sowohl intellektuell als auch emotional.

Haben Sie für die verschiedenen Erzählebenen unterschiedliche filmische Mittel eingesetzt?

Die Szenen mit Sami und Rachel wirken wie aus einem Traum. Wir haben sie mit einem Teleobjektiv mit sehr hoher Brennweite aufgenommen, was so wirkt, als ob die Kamera um die beiden herumfließt. Die Hintergründe, also alle Orte, an denen die beiden sich befinden, sind unscharf. So verstehen wir, dass sich diese Szene in Simons Fantasie abspielen. So wie wir das Paar Rachel und Sami zeigen, wird es zu einem der heiligen Objekte, die im Film zu sehen sind, von der Weihnachtskrippe über den gestohlenen Baumschmuck bis hin zur zerrissenen Schriftrolle – und so betonen wir ihren unschätzbaren Wert für Simon. Abgesehen von den Rückblenden, für die wir einen anderen Filter verwendet haben, um anzudeuten, dass man die Gegenwartsebene verlässt, haben wir die Atmosphäre des Film nur durch Kontraste, durch die verwendeten Farben, durch das Szenenbild, die Kostüme und die Beleuchtung hergestellt.

Zu den Kommentaren

News und Stories

  • Fakten und Hintergründe zum Film "Simons Geheimnis"

    Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

    Kino.de Redaktion  
  • Benicio Del Toro in Cannes ausgezeichnet

    Die goldene Palme vom 61. Filmfestival von Cannes geht an Laurent Cantets französischen Beitrag Entre les murs. Dabei handelt es sich um ein Sozialdrama, das überwiegend mit Laiendarstellern gedreht wurde. Die Entscheidung wurde dem Jury-Präsidenten Sean Penn nicht leicht gemacht. Erst nach unzähligen Jurysitzungen und einigen Streitgesprächen soll es zu einer Einigung gekommen sein. Hier die Liste der wichtigsten...

    Kino.de Redaktion  
  • "Indiana Jones" feiert Premiere in Cannes

    Die 61. Internationalen Filmfestspiele von Cannes (14.-25. Mai 2008) kündigen heute auf einer Pressekonferenz ihr Programm an. Insgesamt nehmen 19 Filme am Wettbewerb um die Goldene Palme teil. Darunter sind Clint Eastwoods „Changeling“ mit Angelina Jolie und John Malkovich, sowie die Verfilmung über das Leben des Revolutionärs Ernesto „Che“ Guevara „Guerilla“ von Steven Soderbergh mit Oscar-Preisträger Benecio Del...

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Atom Egoyans Drama "Adoration"

    Wie sich Jugendliche ein Bild von der Gegenwart machen und moderne Technologie dabei hilft, sich selbst neu zu erfinden, davon handelt das Drama „Adoration“. Es ist das neue Projekt des kanadischen Filmemachers Atom Egoyan („Wahre Lügen“), das im September in Toronto gedreht wird. Zum Cast gehören Egoyans Frau Arsinée Khanjian („Sabah - Eine Liebesgeschichte“), Scott Speedman („Underworld 2: Evolution“), Rachel Blanchard...

    Ehemalige BEM-Accounts  

Kommentare

  1. Startseite
  2. News
  3. Film-News
  4. Simons Geheimnis
  5. Fakten und Hintergründe zum Film "Simons Geheimnis"