Filmhandlung und Hintergrund

Antifaschistischer DEFA-Film, in dem ein 13-Jähriger einen KZ-Flüchtling schützt.

1939 entdeckt der junge Amigo mit seinen Freunden in einem Hinterhof in Berlin den KZ-Flüchtling Pepp. Da sein eigener Vater bereits als Kommunist verhaftet wurde, hat Amigo Verständnis für Pepps Lage und versorgt ihn mit Essen und Kleidung. Als ihn ein Freund an dessen Vater verrät und man Amigo des Diebstahls beschuldigt, nimmt er das Schicksal auf sich, als 13-Jähriger im KZ zu landen, damit Pepp seine Flucht fortsetzen kann.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sie nannten ihn Amigo: Antifaschistischer DEFA-Film, in dem ein 13-Jähriger einen KZ-Flüchtling schützt.

    Antifaschistischer DEFA-Film von Heiner Carow („Die Legende von Paul und Paula“). Ernst-Georg Schwill („Suche nach dem wunderbunten Vögelchen“) überzeugt als Heranwachsender, der sich aus Menschlichkeit selbst in Gefahr begibt. Ein propagandistisches Ende, das Amigo als Panzerfahrer der Nationalen Volksarmee zeigt, wurde später von Carow selbst aus dem Film geschnitten.

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