Filmhandlung und Hintergrund

Das „Karate Kid“ läßt grüßen: Da sind der böse Klassenrowdy als Psycho-Terrorist, der weise asiatische Lehrmeister (Mako aus „Eine perfekte Waffe“), der den hilflosen Jungen unter seine Fittiche nimmt, der gewalttätige Karatetrainer, der den Schwächling nicht in seinem Club will, und statt der alleinerziehenden Mutter weiß hier ein alleinerziehender Vater (Beau Bridges) nicht, was er tun soll. Aber da ist schließlich...

Highschool-Boy Barry hat’s nicht leicht. Als kontaktarmer Tagträumer ohnehin schon das Gespött seiner Klasse, macht ihm obendrein ein Asthmaleiden das Leben schwer. So träumt er Tag und Nacht von heldenhaften Abenteuern, die er als Sidekick (Kampfgefährte) seines Idols Chuck Norris besteht. Seine Lehrerin bringt ihn schließlich auf die Idee, Karateunterricht bei einem benachbarten Asiaten zu nehmen. Durch dessen eigenwillige Pädogogik durchbricht Barry die Mauern seiner Isolation und entwickelt sich zum selbstbewußten Teenager. Bei einem Kampfsportturnier lernt er dann Herrn Norris persönlich kennen und kann solchermaßen moralisch gestärkt selbst seinen stärksten und lästigsten Widersacher bezwingen.

Kontaktarmer Tagträumer wird durch Karatetraining zum selbstbewußten Teenager und lernt, sich gegen seine Widersacher durchzusetzen. Karatefilm mit Chuck Norris in einer Nebenrolle.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Das „Karate Kid“ läßt grüßen: Da sind der böse Klassenrowdy als Psycho-Terrorist, der weise asiatische Lehrmeister (Mako aus „Eine perfekte Waffe“), der den hilflosen Jungen unter seine Fittiche nimmt, der gewalttätige Karatetrainer, der den Schwächling nicht in seinem Club will, und statt der alleinerziehenden Mutter weiß hier ein alleinerziehender Vater (Beau Bridges) nicht, was er tun soll. Aber da ist schließlich auch noch Chuck Norris. Und dessen Abenteuer mit dem Jungen, die sich sämtlich auf alte Norris-Klassiker von „Missing In Action“ bis „Hitman“ beziehen, geben dem Film eine ironische Note, wie man sie lange nicht bei „Chucky“ erlebt hat. Ein erfolgversprechender Film zur rechten Zeit - die Top 20 liegen in Reichweite.

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