Filmhandlung und Hintergrund

Eindrucksvoll fotografierte Ballade von der Sinnsuche eines Mannes in einer orientierungslosen Gesellschaft.

Der junge Adelige Siddharta ist unzufrieden mit den Lehren der Brahmanen. So schließt er sich mit Freund Govinda einer Asketenschule an. Gereift geht er erneut auf Wanderschaft und stößt auf Buddha und seine Mönche, denen Govinda beitritt. Siddharta begegnet indes der Kurtisane Kamala und arbeitet für einen Kaufmann, um ihr aufwändiges Leben zu finanzieren. Doch hasst er diese Art von Leben, er sucht den Tod. Der Fluss wirft ihn wieder an Land. Kamala übergibt ihm seinen Sohn, der vom Vater nichts wissen will. Siddharta findet schließlich als Fährmann seinen Frieden.

Der junge Adelige Siddharta ist unzufrieden mit den Lehren der Brahmanen. Er schließt sich mit Freund Govinda einer Asketenschule an. Gereift nimmt er die Wanderschaft wieder auf und stößt auf Buddha und seine Mönche, denen Govinda beitritt. Siddharta begegnet der Kurtisane Kamala und arbeitet für einen Kaufmann, um ihr aufwändiges Leben zu finanzieren. Angewidert sucht Siddharta den Tod. Der Fluss wirft ihn wieder an Land. Kamala übergibt ihm seinen Sohn, der vom Vater nichts wissen will. Siddharta findet als Fährmann Ruhe und Frieden.

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Kritikerrezensionen

  • Siddhartha: Eindrucksvoll fotografierte Ballade von der Sinnsuche eines Mannes in einer orientierungslosen Gesellschaft.

    Conrad Rooks Verfilmung von Hermann Hesses berühmten (Entwicklungs-)Roman bleibt nah am Werk und folgt chronologisch – mit kleinen psychedelischen Ausflügen – dem wechselvollen Weg Siddhartas auf seiner Suche nach spiritueller Erfüllung. Kameramann Sven Nykvist begleitet seinen Weg mit wunderschönen, schwelgerischen Indien-Bilder. Beim Filmfestival in Venedig 1972 ausgezeichent.

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