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Musik und menschliche Dramen sind die besten Vorraussetzungen für ein großartiges Kinoerlebnis.

Einfach mitreißend: Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix als June Carter und Johnny Cash Bild: Fox

Walk the line„, die mit dem Golden Globe ausgezeichnete Leinwandbiografie von Johnny Cash, ist die beste filmische Umsetzung eines Musikerlebens. Zu diesem Ergebnis kamen mehr als 2.000 Filmfans, die sich an der Umfrage einer Online-Videothek beteiligten. Ins Leben gerufen wurde die Aktion, „weil Film und Musik eine großartige Verbindung eingehen und zu einigen der besten Schauspielerleistungen überhaupt geführt haben“, so eine Firmensprecherin.

Auf den zweiten Platz wählten die Teilnehmer das Eminem-Biopic „8 Mile„. Die Bronze-Medaille ging an das 1984 verfilmte Meisterwerk „Amadeus„. Auf Rang vier landete die kurz „Ray“ betitelte Filmbiografie von Motown-Legende Ray Charles - Jamie Foxx hatte für seine Verkörperung des Musikers den Oscar als bester Hauptdarsteller bekommen. Platz fünf wurde mit dem Kultfilm „The Doors“ besetzt.

Frischling auf Platz sieben

Während auf dem sechsten Rang mit „What’s love got to do with it“ ein ebenfalls etwas älteres Biopic landete, wurde der siebte Platz an einen Film vergeben, der seine Premiere auf den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes feierte: „Control„, die Dokumentation des kurzen Lebens von Joy Division-Frontmann Ian Curtis.

Die Positionen acht bis zehn gingen in absteigender Reihenfolge an „Sid und Nancy„, „La Bamba“ und „Backbeat„.

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