„Shut up and Play the Piano“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über den Ausnahme-Musiker und Grammy-Gewinner Chilly Gonzales, der Rap, elektronische Musik und Klassik in einer exzentrischen Mischung verbindet.

Chilly Gonzales, die Bühnenperson des virtuosen Musikers Jason Beck, ist eine völlig überspitzte, satirische Mischung aus genialer Selbstüberschätzung, provokanter Pose, tiefem Zweifel und purer Energie. Auftritte von Chilly Gonzales sind immer ein Ereignis. Seine Musik vermischt Elemente klassischer Kompositionen mit wortgewaltigem Rap und moderner elektronischer Musik. Punk, Attitüde, Größenwahn. Seine Ursprünge liegen nicht ohne Grund in der Berliner Underground-Szene der 90er-Jahre. In seinem ersten Film zeichnet Philipp Jedicke ein Porträt des Avantgarde-Künstlers Chilly Gonzales.

„Shut up & Play the Piano“ — Hintergründe

Für seine Mitarbeit an dem Album „Random Access Memories“ des Elektronik-Duos Daft Punk wurde Chilly Gonzales im Jahr 2014 mit einem Grammy ausgezeichnet. Nur einer von vielen Preisen, den der Weltrekordträger Gonzales (für einen Piano-Auftritt mit 300 Songs in 27 Stunden) bisher erhalten hat. Doch wie ist diese schillernde Kunstpersona entstanden, die leichtfüßig zwischen klassischer Musik und modernem Pop wandelt? In seinem Porträt vermischt Philipp Jedicke Konzertmitschnitte, Interviews mit Künstlern wie Peaches und Feist, und Archivmaterial aus Becks persönlichem Fundus zu einem Film, der die Grenzen zwischen Fiktion und Biografie verschwimmen lässt.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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