Filmhandlung und Hintergrund

Alex de la Iglesia, als Regisseur Garant für schwarzhumorige Splatter Movies mit gesellschaftssatirischer Note, serviert in seiner Eigenschaft als Produzent dieses klaustrophobische, bedrückende und völlig humorlose Psychohorror-Kammerspiel um zwei Frauen in einem düsteren Altbau, ihre schrecklichen Geheimnisse, und die blutige Auflösung von letzteren. Dichtes Drama eher als Horror, und ein unbedingter Qualitätstipp...

Im Spanien der 1950er Jahre bewohnt die Näherin Montse mit ihrer deutlich jüngeren Schwester eine ausladende Altbauwohnung in Madrid. Montse leidet unter Agoraphobie, vermag die Wohnung kaum mehr zu verlassen, und so erledigt die jüngere Schwester alle nötigen Besorgungen und den Kontakt zur Außenwelt. Als eines Tages ein Nachbar aus dem oberen Stock mit gebrochenem Bein vor der Tür liegt, entschließt sich Montse, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und sich einen Mann zu schnappen, den sie nie wieder weg lässt.

In einer spanischen Altbauwohnung hocken Montse und ihre Schwester aufeinander. Bis Nachbar Carlos auftaucht. Düsterer, tiefgründiger Low-Budget-Horrorthriller von der iberischen Halbinsel, eine Produktion von Alex de la Iglesia.

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Kritikerrezensionen

  • Alex de la Iglesia, als Regisseur Garant für schwarzhumorige Splatter Movies mit gesellschaftssatirischer Note, serviert in seiner Eigenschaft als Produzent dieses klaustrophobische, bedrückende und völlig humorlose Psychohorror-Kammerspiel um zwei Frauen in einem düsteren Altbau, ihre schrecklichen Geheimnisse, und die blutige Auflösung von letzteren. Dichtes Drama eher als Horror, und ein unbedingter Qualitätstipp für anspruchsvolle Genrefans. Gewinner des Publikumspreises beim FFF 2015.

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