Filmhandlung und Hintergrund

Furiose japanische Actionproduktion rund um die zum Teil spektakulär inszenierten Abenteuer japanischer Samurais. Dabei ist der technisch perfekt gemachte Film bei aller Härte und Kampfeslust fähig zu einer gewissen ironischen Distanz. Die vorliegende, gegenüber der 1989 auf der Berlinale gezeigten Version um fast 30 Minuten gekürzte Fassung verdichtet die zahllosen fulminanten Actionszenen noch und gönnt ihren...

Japan, Mitte des 17. Jahrhunderts. Der kleine Takechiyu wird zu seinem Vater, dem Shogun bestellt. Kommt Takechiyu dem Befehl nicht nach, wird sein Bruder nach dem Tod des Vaters über das Land herrschen. Die fünftägige Reise bringt den Knaben jedoch in höchste Lebensgefahr. Seine Gegner aus dem Kaiserpalast wollen mit allen Mitteln Takechiyus Ankunft verhindern. Mit einer kleinen Gruppe von Samurais meistert der Junge die schwierigsten Situationen. Selbst als er begreift, daß ihm sein eigener Vater ans Leben will und seinen jüngeren Bruder bevorzugt, läßt er sich nicht von dem Ziel abbringen, im Palast zu erscheinen.

Japan, Mitte des 17. Jahrhunderts. Takechiyu wird zu seinem Vater, dem Shogun bestellt. Die fünftägige Reise bringt den Knaben jedoch in größte Gefahr. Furiose japanische Actionproduktion, die, mit einer gewissen ironischen Distanz, die Abenteuer japanischer Samurais erzählt.

Darsteller und Crew

  • Shin'ichi "Sonny" Chiba
    Shin'ichi "Sonny" Chiba
  • Ken Ogata
    Ken Ogata
  • Tetsurô Tanba
    Tetsurô Tanba
  • Hu Chien Chiang
    Hu Chien Chiang
  • Shinichi
    Shinichi
  • Hiroki Matsukata
    Hiroki Matsukata
  • Yasuo Furuhata
    Yasuo Furuhata
  • Sadao Nakajima
    Sadao Nakajima
  • Shigero Okata
    Shigero Okata
  • Hiro Matsuda
    Hiro Matsuda
  • Masaru Sato
    Masaru Sato

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Furiose japanische Actionproduktion rund um die zum Teil spektakulär inszenierten Abenteuer japanischer Samurais. Dabei ist der technisch perfekt gemachte Film bei aller Härte und Kampfeslust fähig zu einer gewissen ironischen Distanz. Die vorliegende, gegenüber der 1989 auf der Berlinale gezeigten Version um fast 30 Minuten gekürzte Fassung verdichtet die zahllosen fulminanten Actionszenen noch und gönnt ihren Helden keine Ruhepausen. Kenntnis japanischer Geschichte ist für den Genuß dieser temporeichen Tour de Force nicht erforderlich, störend ist nur der abrupte Schluß. Mit Händlerunterstützung stehen die Chancen bei Actionfreunden gut.

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