Jackie Chan plant sein eigenes Museum

Ehemalige BEM-Accounts |

Shi di chu ma Poster

Eine Karriere, die seinesgleichen sucht, verdient einen Ort der Huldigung.

Will seinen Fans gut in Erinnerung bleiben: Jackie Chan Bild: Kurt Krieger

Ein Mann, der an über 140 Filmen beteiligt war - gesanglich wie schauspielerisch - muss in Erinnerung behalten werden. In über 60 Filmen hat Jackie Chan sogar die Hauptrolle gespielt. Jetzt plant der Actionstar sein eigenes Museum in Shanghai. Den Ort hat er persönlich ausgesucht, schließlich sollen seine Fans in dem Gebäude Jackies Reise von den Anfängen bis zu seinem derzeitigen Erfolg nacherleben.

Zur Grundsteinlegung im Putuo-Distrikt von Shanghai war Chan persönlich erschienen und hat verkündet, dass das Museum im Oktober 2009 seine Türen öffnen soll.

Der 54-Jährige, der seit seinem siebten Lebensjahr an seiner Karriere arbeitet, gab sein Filmdebüt in „Big and Little Wong Tin-Bar“. Der weltweite Durchbruch gelang ihm Jahre später mit „Rumble in the Bronx„. Kostüme aus Filmen wie diesen beiden will Jackie ebenso zur Schau stellen wie zahlreiche Fotos und Erinnerungsstücke.

Ein eigener Flügel für Pflaster und Mullbinden?

Bilderstrecke starten(8 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Shi di chu ma

Mit Souveniers der besonderen Art kann Jackie definitiv aufwarten. All die Verletzungen, die er sich in den Vergangenheit bei Dreharbeiten zugezogen hat, ergeben gesammelt eine schöne Galerie. Falls Chan nur die Hälfte aller Krankenakten aufgehoben hat und diese zu seinen Filmpostern stellt, besitzt er eine Sammlung, die sich von jedem anderen weltweit unterscheidet. Hier nur einige Beispiele, die Interesse wecken könnten: Bei „Sie nannten ihn Knochenbrecher“ verlor Jackie beinah ein Auge, in „Meister aller Klassen“ wäre er beinah erstickt und seit seinem Sturz bei „Der rechte Arm der Götter“ hat er ein Loch im Kopf, das mit einem Plastikstopfen versiegelt ist.

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare

  1. Startseite
  2. News
  3. Film-News
  4. Shi di chu ma
  5. Jackie Chan plant sein eigenes Museum