Verlobung, Kind und jetzt kommt ganz folgerichtig die Hochzeit.

Benedict Cumberbatch fackelt nicht lange Bild: Kurt Krieger

Dass Benedict Cumberbatch kein Mann für lange Entscheidungsphasen ist, zeigt sich derzeit in seinem turbulenten Privatleben. Im November stellte der „Sherlock„-Star der Welt seine bis dahin unbekannte Freundin Sophie Hunter gleich mal als Verlobte vor, erst vor wenigen Wochen gab er seine baldige Vaterschaft bekannt. Und bevor das Kind im Frühsommer zur Welt kommt, soll noch schnell der Bund der Ehe geschlossen werden.

Wann genau der Termin der Trauung ist, wurde bisher nicht publik gemacht. Dass es nicht mehr allzu weit hin ist, zeigt die wenig offizielle Art, in der Benedict Cumberbatch und Sophie Hunter ihre Hochzeitsgäste eingeladen haben. Per E-Mail informierte das glückliche Paar nur die engsten Verwandten und Freunde, für handgeschriebene Karten bleibt anscheinend keine Zeit.

Benedict Cumberbatch darf hoffen

Genauso minimalistisch könnte dann wohl auch die Zeremonie ablaufen. Eine große Feier hätte für die schwangere Braut nicht den richtigen Spaßfaktor, und so überstürzt wie derzeit die Familienplanung vorangeht, liegt den beiden bestimmt auch wenig an der Ausrichtung einer detailliert geplanten Hochzeit.

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Es bleibt höchstens spannend, ob Benedict und Sophie bereits als Ehepaar nach Los Angeles zur Oscar-Verleihung fliegen werden. Benedict Cumberbatch darf am 22. Februar auf einen Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Darstellung des Alan Turing in „The Imitation Game“ hoffen, der derzeit in den deutschen Kinos zu sehen ist.

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